Der Torre di Bari genannte Strand erstreckt sich zu beiden Seiten des spanischen Turms, der von oben hoch über dem Meer diese Gegend zu beherrschen scheint. Er wird von einem Felsvorsprung, auf dem der Turm steht, in zwei Teile geteilt: Der nördliche Teil nennt sich "Mari de is ominis" (Meer der Männer) und der südliche "Mari de is femunas" (Meer der Frauen). Diese Namen gehen auf die Zeit nach dem Weltkrieg zurück, als die beiden Strände noch getrennt besucht wurden. Der Teil nördlich des spanischen Turms, der mit ockerfarbenem Sand bedeckt ist und hinter dem ein dichter Pinienwald steht, erstreckt sich bis an den Fuß der Basalthochebene Teccu. Der Teil südlich des Turms zeichnet sich durch grauen Kies und feinen Sand aus und erstreckt sich bis zu dem kleinen Granitlandvorsprung, der ihn vom Strand Sa Marina trennt. Das Wasser ist hier intensiv azurblau und von einer reichhaltigen Meeresfauna gekennzeichnet. man sieht hier sehr oft Neptungras, eine Pflanze, die ein hervorragender Indikator für die Reinheit des Wassers ist. Dieser vorwiegend dem Grecale und dem Scirocco ausgesetzte Strand ist geradezu ideal für Surfer und Kitesurfer. Der felsige Untergrund um den Turm herum, ist bei Schnorchlern und Freunden der Unterwasserjagd besonders beliebt.

Der Strand zeichnet sich durch einen Meeresgrund aus, der rasch abfällt und deshalb für allein spielende Kinder nicht geeignet ist. Dieser Strand verfügt über ein großes Serviceangebot und einen behindertengerechten Zugang, einen weitläufigen Parkplatz, ein Tauchzentrum, Hotels, Residenceanlagen, Campingplätze, Cafés, Erfrischungsstände und zahlreiche sonstige Lokale. Außerdem können Sonnenschirme, Liegen und Tretboote gemietet werden.