Das Dorfbild entsteht durch den Zusammenschluss der traditionellen stazzi (Einödhöfe) (furrisdroxius oder medaus), die im Laufe der Jahre erweitert wurden. Auch in Nuxis blüht im allgemeinen Trend, alles Traditionelle und Antike wieder zu entdecken, das Interesse für das Kunsthandwerk.

Es gibt noch Personen, die in der Lage sind zu weben, zu färben, Körbe zu flechten, Messer und Musikinstrumente herzustellen und die alten, längst vergessenen Werkzeuge zu benutzen. Die kleine byzantinische Kirche Sant'Elia di Tattinu mit kreuzförmigem Grundriss und der heilige Brunnen Tattinu aus der Nuraghenzeit sind ohne Zweifel von künstlerischem und archäologischem Wert.