Das Dorf befindet sich in der Region Mandrolisai, unweit der Talebene des Coghinadorza-Sees, des Monte Marghine, des Monte Ballu und der Hügel, die zum Tirso-Tal führen. Das Dorf umfasst bisher etwa fünfzig Hütten. Die Becken sind kreisförmig angeordnet und wurden größtenteils aus horizontal angeordneten heimischen, geschliffenen Granitblöcken gebaut. In der Gegend wurden zahlreiche tönernen Objekte unterschiedlichster Form gefunden.