Die Gegend von Orotelli war bereits in der Urgeschichte bewohnt, Zeugen dafür sind Nuraghen und tombe di giganti (Felsengräber) Die wichtigsten Nuraghen sind Calone, Aeddo, Sarcanai, Athentu, Passarinu und Crocove. Bedeutende tombe di giganti sind Sa Turre e Su Campanile und Forolo.

Im Mittelalter gab es mehrere Siedlungen in der Nähe von Orotelli: Forolo, Oddini, Idili, Miale, Arae, Santu Chiricu. Zu den wichtigsten Kirchen zählen die Pisaner Kirchen S. Giovanni und S. Pietro und die ländlichen Kirchen Spirito Santo und S. Salvatore. Besonders schön ist die Kirche S. Lussorio. Den traditionellen Karneval von Orotelli Sos Thurpos sollte man sich nicht entgehen lassen.