Ein noch bezaubernderes Schauspiel, wenn man es von dem mächtigen Turm aus betrachtet, der es von oben beherrscht. Der große Strand von Bosa Marina liegt unmittelbar südlich des Yachthafens und der Häuser des an der Küste gelegenen Ortsteils der mittelalterlichen Stadt von Bosa, dem wichtigsten Ort der Planargia. Der goldene Sandstrand ist weitläufig und einen Kilometer lang und blickt auf ein Meer das vom smaragdgrün zu hellblau wechselt, mit einem sandigen Grund, der langsam zu offenen Meer hin abnimmt. Aufgrund seines klaren und reinen Wassers erhält es jedes Jahr die 5 blauen Segel von Legambiente. Es ist der ideale Strand für einen total entspannten Tag, perfekt für Familien mit Kindern, auch dank des Dienstleistungsangebots, das Strandbäder mit Verleih von Ausrüstung und Wasserfahrzeugen, Verpflegung, Bootsausflüge und Tauchgänge umfasst. Man kann zahlreiche Strandspiele und Wassersportarten ausüben, wie Kite- und Windsurf. Der Strand endet mit einem Kai aus Trachyt, der das Festland mit der Isola Rossa verbindet, die den Strand säumt und von dem aragonesischen Turm beherrscht wird, der im Sommer zeitweilige Ausstellungen beherbergt.

Die Küste von Bosa ist insgesamt etwa zwanzig Kilometer lang: Im Süden befindet sich der Strand von Turas, ein weitläufiger hellgrauer Sandstrand, der im grünen und kristallklarem Meer versinkt, das hier sofort tief wird. Die anderen Perlen befinden sich im Norden, längs der Aussichtsstraße nach Alghero, beginnend mit s'Abba Druche, etwa vier Kilometer von der Stadt entfernt. Einen Kilometer weiter nördlich liegt der herrliche Compoltitu, weißer Sand in einer teilweise von geschliffenen Felsen eingeschlossenen und umrahmten Bucht. Nach weiteren zwei Kilometern liegt die Cala sa Codulera: Kieselsteine und klares Wasser unter der Aufsicht eines aragonesischen Turms. Daneben liegt Torre Argentina, eine Reihe von Einbuchtungen, kleinen Buchten und weißen Felsen, eine neben der anderen, die Sand mit flachen Felsen abwechseln, die in das kobaltblaue Meer eintauchen. Noch etwas höher, fast am Capo Marargiu, dem Kap der Gänsegeier - wo man den seltenen Raubvogel beobachten kann - liegt die abgeschirmte Cala Managu: Feiner, heller bernsteinfarbener Sand und stets ruhiges Meer von einem herrlichen Blau-Grün. Gegenüber liegt eine kleine Insel, die die Bucht noch faszinierender macht.