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Puntaldìa

Marina di Puntaldia befindet sich im gleichnamigen Ort und zählt zur Gemeinde San Teodoro.
Er zeichnet sich durch einen Untergrund aus hellem, sehr feinen Sand aus, der wunderschön in der Sonne leuchtet.

Der kleine Strand auf der südlichen Seite des Hafens Puntaldìa bietet einen herrlichen Blick auf die Südküste von Capo Coda Cavallo und die Inseln im Norden.
Dieser Strand ist bei Wassersportlern jeder Art sehr beliebt, weshalb es hier auch ein Tauchzentrum gibt. Außerdem gibt es hier einen Golfplatz.
Der Name geht vermutlich auf Punta Aldia zurück, was "Aussichtungspunkt" bedeutet.

Der Strand von Marina di Puntaldìa zeichnet sich dadurch aus, dass er sanft ins Meer abfällt, weshalb er für spielende Kinder bestens geeignet ist.
Er bietet ein umfangreiches Serviceangebot und verfügt über einen weitläufigen Parkplatz, Hotels, Campingplatz, Cafés und Erfrischungsstände.
Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten.
Dieser Strand ist bei Windsurfern sehr beliebt.

Cala Monte Turno

Diese Bucht wird eingerahmt vom Felsen von Sant'Elmo im Norden und dem Strand von Marina di San Pietro im Süden. Cala Monte Turno ist ein weißer Sandstrand, der von einem glasklaren Meer umspült wird. Beeindruckend ist der farbliche Kontrast zwischen der Landschaft mit ihrem dunklen Vulkangestein des Hügels Monte Turno und den hellen Farben des Meeres.

Vom Ort Castiadas aus (den man auf der Staatsstraße 125 erreicht) folgt man den Schildern nach Cala Sinzias auf der Provinzstraße 18. Von hier aus geht es weiter auf der Küstenstraße bis zum Monte Turno.

Nicht weit vom Strand entfernt befinden sich einige Luxusresorts. Der unberührte Meeresgrund ist eine traumhafte Kulisse für Schnorchler und Taucher. Am Meeresgrund gibt es zahlreiche kleine Grotten, das ideale Habitat für Zackenbarsche und zahlreiche Meerespflanzen.

Cala Sabina - Asinara

Umrahmt ist sie von einem Granitvorsprung am Nordostausläufer der Asinara: Hier kann man in einem traumhaften Naturbecken schwimmen, dem einzigen Strand - aber was für einem Strand! - im Schutzgebiet, wo dies möglich ist. Ein Besuch der Cala Sabina wird zu einem unvergesslichen Erlebnis: der feine weiße Sand, der sich wie Mehl anfühlt, in dem man sich ruhig entspannen kann, das klare Wasser mit seinen vielen Farbtönen, die zwischen Azur, Blau und Hellgrün variieren, und der unberührte Meeresboden, der so transparent ist, dass man viele zutrauliche Fische sehen kann, die sich einem nähern. Hier sind Flora und Fauna gut aufgehoben und geschützt. Der Strand ist mit einigen Felsen übersät und in üppige mediterrane Macchia versunken, deren Farben und Düfte die gesamte Küste des Nationalparks prägen.

Cala Sabina erreicht man, den Anweisungen und Genehmigungen der Parkverwaltung folgend, auf dem Seeweg, und auf dem Landweg, der von Cala d’Oliva aus nach Norden führt. Die beiden ebenso wunderschönen Strände nahe dem kleinen Dorf und der Ort selbst, der einst von den Gründerfamilien von Stintino (1885) bewohnt wurde, sowie die Gefängnisviertel - nur wenige Schritte vom Bunker entfernt - und auch Inselresidenz der Richter Falcone und Borsellino, heute Sitz des Botanischen Observatoriums, werden Sie begeistern.

Beim Besuch der Insel auf der Insel stößt man auf weitere einmalige Buchten Richtung Süden: Trabuccato, ein Schnorchelparadies, in dem man seltene Riesenmuscheln bewundern kann; d’Arena, für viele der schönste Strand überhaupt, mit seinem strahlend weißen Sand und seinem kristallklaren Wasser; und Sant’Andrea, weißer Sand, umspült von türkisfarbenem Meer, in höchstem Maße geschützt und nur in Begleitung von Parkführern zu besuchen. Von Cala Reale aus starten hingegen die meisten Ausflüge auf den Wanderwegen der Asinara, einem beeindruckenden Ort, der die Zeit überdauert hat. Hier regiert die Natur, und Pflanzen- und Tierarten, die andernorts ausgestorben sind, leben hier ungestört, darunter auch das Symbol der Insel, der weiße Esel.

Punta Est

Punta Est befindet sich im Gebiet Capo Coda Cavallo und zählt zur Gemeinde San Teodoro. Der Strand wird von einer dichten Vegetation eingerahmt und besticht durch den Kontrast zwischen dem hellen Sand und dem Türkis des kristallklaren Wassers. Bei einem Spaziergang auf dem Berg von Capo Coda Cavallo hat man einen herrlichen Blick auf die Inseln Lu Ferru oder Proratora, Molara und Tavolara sowie auf den Strand La Cinta in San Teodoro und in der Ferne auf den Strandsee.

Er zeichnet sich durch einen Untergrund aus hellem, sehr feinem Sand aus, der teilweise gräulich schimmert und wird an den Seiten von Felsen eingerahmt. 

Das Wasser ist seicht und fällt nur langsam ab und der wunderschöne Strand und ist geradezu ideal zum Baden und für spielende Kinder. Der Strand verfügt über einen Parkplatz, behindertengerechte Einrichtungen, einen Campingplatz und Erfrischungsstände. Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten. Er ist besonders bei Windsurfern beliebt, aber auch Taucher und Schnorchler kommen hier voll auf ihre Kosten.

Sa Colonia

Der Strand von Sa Colonia befindet sich in der Ortschaft Chia und zählt zur Gemeinde Domus de Maria. Den Strand kann man auch zu Fuß erreichen auf einem Weg, der den Landvorsprung von Chia durchquert, auf dem der gleichnamige Turm steht und der von der typischen Macchia des Mittelmeerraums bewachsen ist. An den Füßen des Turms sind Überreste der antiken, von den Phöniziern gegründeten Stadt Bithia zu sehen (8. Jh. v.Chr.). Der Strand von Sa Colonia ist mit demjenigen von Su Portu, einem hellen Sandstrand, verbunden und zeichnet sich insbesondere durch die Präsenz der kleinen Insel Cardolinu aus, die mit dem Strand über einen schmalen Streifen Sand verbunden ist. Der Strand besticht durch den feinen hellen Sand und das Wasser ist nicht sehr tief.

Der Strand ist erreichbar über die Staatsstraße 195, eine panoramareiche Küstenstraße, auf der es zahlreiche Ausfahrten zu den verschiedenen Stränden der Gegend gibt. Zum Strand Sa Colonia folgt man der Beschilderung.

Der Strand bietet ein großes Serviceangebot: Es besteht ein behindertengerechter Zugang, es gibt hier Hotels, Cafés und Restaurants. Der Strand ist sehr lang und das Wasser nicht sehr tief, weshalb er bestens auch für spielende Kinder geeignet ist. Dieser stark den Winden ausgesetzte Strand ist ein Mekka für Surfer und auch bei Freunden der Unterwasserjagd und Tauchern sehr beliebt.

Cala Trana

Zwei enorme Felsvorsprünge, i Delfini und Punta Don Diego bilden den natürlichen Rahmen von Cala Trana, einem kleinen Sandstrand, der über schützende Sanddünen in die mediterrane Macchia des Hinterlandes übergeht. Er liegt am Küstenabschnitt von Punta Sardegna, im Einzugsgebiet vonPalau, im nördlichsten Teil der Insel, drei Kilometer nord-östlich von einem weiteren malerischen Strand von Palau, Porto Pollo. Die 200 Meter lange Cala Trana ist eingebettet zwischen zwei immensen Granitfelsen und sowohl über das Meer als auch zu Fuß über einen kleinen Pfad zu erreichen, der von der Straße nach Costa Serena abzweigt.

Absolut unvergleichlich sind der leicht rosa gefärbte Sand und das kristallklare Meer. Die Bucht liegt sehr abgeschieden und verfügt über keine Strandbäder und ist somit der ideale Ort für Liebhaber der Ruhe und Taucher auf Erkundung der vielfältigen Meeresfauna. Für das besonders klare und transparente Wasser und den reinen Sand wurde Cala Trana und der gesamten Küsten von Palau die begehrte Auszeichnung „3 Vele“ der Goletta Verde von Legambiente verliehen.

Nur wenige Kilometer weiter westlich von Punta Don Diego aus kann man den Militärstützpunkt Batteria militare di Talmone besichtigen, der als Wachposten über den Kanal zwischen Spargi und Sardinien eingerichtet wurde. Kurz danach gelangt man dann zum Fortino Talmone, das aus dem Zweiten Weltkrieg stammt.

Torpè

Das Dorf Torpè liegt an der Nordostküste Sardiniens und ist von einer imposanten Bergkette umgeben. Mario Delitala, ein sardischer Maler des 20. Jahrhunderts, ließ sich von dem Dorf inspirieren und stellte Männer und Frauen in Tuschezeichnungen, Xylographien und Gemälden dar. Sein Gebiet ist übersät mit archäologischen Stätten, die von einer sehr alten menschlichen Präsenz zeugen, die mit einer strategischen geografischen Lage zwischen Bergpässen und Furten über Flüsse zusammenhängt, die den idealen Zugangsweg zwischen der Küste von Posada und dem Hochland von Bitti und Buddusò bildeten.

Im Norden reihen sich die Hügel Cuccuru 'e luna, Monte Pedra Ruina und Monte Nizzu aneinander, an dessen Hängen sich eine Kupfermine befindet. Naturliebhaber kommen im Waldgebiet Su Lidone mit Korkeichen, Erdbeerbaum und Steineichen auf ihre Kosten. Interessant ist auch der Staatswald Usinavà und der See Cuccuru Ozastru. Ein atemberaubendes Panorama genießt man von den Gipfeln rings um das Dorf: den Kalksteinvorsprung von Capo Figari und den gesamten Golf von Olbia mit den Inseln Tavolara, Molara und Molarotto, im Süden reicht der Blick bis zum Golf von Orosei und der langen Kalksteinkette des Supramonte von Dorgali.

Einer der interessantesten Nuraghen der Gegend ist San Pietro mit Hauptturm und weiteren Türmen, von denen einer in der Römerzeit benutzt wurde. Der Veranstaltungskalender von Torpè sieht in der Nacht des 16. Januars das spektakuläre Lagerfeuer zu Sant'Antonio Abate mit Tanz und Gesang vor. Am 22. Mai feiert man Santa Rita und am dritten Sonntag im September die Beata Vergine Immacolata. Am 8. September wird das feierliche Fest Nostra Signora degli Angeli von Folkloreveranstaltungen mit Musik, Spielen und sportlichen Wettkämpfen begleitet. Am ersten Sonntag im Oktober belebt sich das Dorf zum Fest Santa Teresa.

Su Guventeddu

Der Strand Su Guventeddu erstreckt sich über eine Länge von ca. 700 m und befindet sich in der Nähe des Strandes von Nora. Er zeichnet sich durch kristallklares, reinstes Wasser aus und bietet einen traumhaften Blick. In der Ferne erkennt man den Turm „Torre del Coltellazzo” und links die kleine Insel San Macario.

Der Strand befindet sich in der Gemeinde Pula, im Gebiet von Nora und ist von Nora aus zugänglich, indem man den Schildern zur archäologischen Ausgrabungsstätte folgt. Die Bucht zeichnet sich durch den feinen Sand und einzelne Felsen aus. Das besondere Merkmal ist das klare Wasser und der nicht sehr tiefe Meeresgrund, weshalb er ideal für Familien mit Kindern ist, die hier gefahrlos spielen können.

Dieser Strand verfügt über großes Serviceangebot mit einem behindertengerechten Zugang und einem weitläufigen Parkplatz. es gibt hier Hotels, Cafés, Restaurants und es ist möglich, Sonnenschirme, Liegen und Tretboote zu mieten. Dieser stark den Winden ausgesetzte Strand ist ein Mekka für Surfer und auch bei Freunden der Unterwasserjagd und Tauchern sehr beliebt.

Cala Caterina

Cala Caterina befindet sich im gleichnamigen Gebiet der Gemeinde Villasimius. Der Strand besteht aus einer kleinen von Klippen eingerahmten Bucht mit hellem Sand.
Dahinter reichen die Büsche der typischen Macchia des Mittelmeerraums fast bis an den Strand und bilden einen schönen Farbkontrast zu den Blautönen des Meers.

Von Villasimius aus folgt man den Schildern in Richtung Capo Carbonara: Von dieser Straße aus biegt man dann auf die Straße nach Cala Caterina ein.

Es gibt hier einen kleinen Parkplatz, ein Hotel, Café und ein Restaurant. Der Strand ist bei Freunden der Unterwasserjagd beliebt: Außerdem kann man auf dem Meeresgrund auch das Wrack eines Schiffs aus dem Zweiten Weltkrieg erkunden.

Simius

Der Strand Simius zeichnet sich durch den weißen, feinen Sand aus. Nicht sehr weit von hier entfernt befindet sich auch der Strandsee von Notteri, in dem Rosaflamingos leben.

Simius befindet sich im Gebiet Cala Giunco und zählt zur Gemeinde Villasimius. Der Strand ist vom Ortszentrum von Villasimius leicht auf der Straße in Richtung Süden zu erreichen.

Der Strand verfügt über ein großes Dienstleistungsangebot: Es gibt einen behindertengerechten Zugang, einen kleinen Parkplatz, der auch für Wohmobile geeignet ist, einen Campingplatz, Hotels, Cafés, Restaurants und Nachtlokale. Simius zeichnet sich dadurch aus, dass der Strand sanft ins Meer abfällt, weshalb er für spielende Kinder bestens geeignet ist. Außerdem können Sonnenschirme, Liegen und Tretboote gemietet werden. Dieser stark den Winden ausgesetzte Strand ist ein Mekka für Surfer und auch bei Freunden der Unterwasserjagd und Tauchern sehr beliebt.