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Porto Alabe

Porto Alabe befindet sich im gleichnamigen Gebiet der Gemeinde Tresnuraghes. Der Strand zeichnet sich durch einen mittelgroben Sand mit unterschiedlichen Farbnuancen aus, die von weiß bis ockergelb und goldgelb reichen und der von Eisenfragmenten durchsetzt ist. Er wird eingerahmt von Dünen, die mit Vegetation und Sukkulenten bewachsen sind. Im Süden wird er von einem felsigen Landvorsprung begrenzt. Er besticht durch die typische Farbe der Eisenfragmente und das dunkle Azurblau des Meeresgrunds. Zu bestimmten Jahreszeiten ist der Meeresgrund mit Neptungras bedeckt. Der flach abfallende Strand ist bestens zum Baden und für spielende Kinder geeignet.

Man erreicht ihn vom Ortszentrum von Tresnuraghes aus, indem man die Provinzstraße 83 ca. 5 km befährt bis zur Ortschaft Porto Alabe und der Urlaubssiedlung oberhalb des Strands.

Das Serviceangebot besteht aus einem weitläufigen Parkplatz, Hotels, Restaurants und Cafés.

Lu Bagnu

Der Strand von Lu Bagnu befindet sich im gleichnamigen Gebiet und zählt zur Gemeinde Castelsardo. Dieses schöne Städtchen liegt auf der Anhöhe auf einer Landzunge im Golfo dell'Asinara. Der Ort wurde 1102 von der Adelsfamilie Doria gegründet und hatte einst eine wichtige Funktion zur Verteidigung und der Kontrolle der Küste und des Hinterlandes. Heute noch weist der Ort die typischen Merkmale einer mittelalterlichen Stadt auf, insbesondere im Viertel Su Casteddu, das auf einem felsigen Abhang errichtet wurde, wovon heute noch die steilen engen Gässchen und einige historisch interessante Gebäude zeugen. Im unteren Teil des Abhangs befindet sich dagegen der Ortsteil Sa Pianedda. Die Küste von Castelsardo ist berühmt für die beeindruckenden Felsklippen aus rosa Trachyt, der unterschiedliche Farbtöne aufweist, die von dunkelrot bis hellrot reichen. Es gibt an dieser Küste nur wenige Strände, die allesamt jedoch einzigartig schön sind, ein Eindruck, der durch die wilde Landschaft noch weiter verstärkt wird. Der Strand von Lu Bagnu wird von Punta La Capra eingerahmt und erstreckt sich größtenteils unterhalb von Felswänden, auf denen die typische Macchia des Mittelmeers wächst.

Bados

Der Strand befindet sich in der Ortschaft Bados und zählt zur Gemeinde Olbia. Er zeichnet sich durch einen hellen, leicht grauen und feinen Sand aus mit einigen aus dem Wasser ragenden Felsen. Dieser bedeutendste Strand der Gemeinde Olbia hat eine Länge von ca. 300 Metern, die teilweise von einer öffentlichen Badeanstalt eingenommen werden. Der Strand fällt sanft ins Meer ab, weshalb er auch für spielende Kinder bestens geeignet ist.

Man erreicht ihn über die Provinzstraße 82 zwischen Golfo Aranci und Olbia in der Ortschaft Bados. Dort biegt man in Richtung Meer ab und gelangt nach wenigen Hundert Metern zum Strand.

Das Serviceangebot umfasst: behindertengerechte Einrichtungen, einen weitläufigen Parkplatz, Cafés und Restaurants. Man kann Sonnenschirme, Liegen, Tretboote und Boote mieten. Dieser Ort ist vor allem bei Windsurfern beliebt.

Isola Piana und Isola dei Cavalli

Klares Wasser mit unendlichen Blau-, Smaragdgrün- und Türkisschattierungen bietet sich dem Auge dar. Um wahre Naturparadiese zu erleben, kann man an paradiesischen Plätzchen an Land gehen und im Meer schwimmen, wo Landstriche von seltener Schönheit, wie die Inseln Piana und dei Cavalli, zu sehen sind, die zum Meeresschutzgebiet Tavolara - Punta Coda Cavallo gehören. Auf der kleinen Isola dei Cavalli, die, den Hinweisschildern im Park folgend, über das Meer erreichbar ist, stößt man auf einen Strand mit feinem, hellem und kompaktem Sand, der inmitten üppiger mediterraner Macchia versinkt. Rundherum bieten sich kristallklares Meer und flacher Meeresgrund. Weiter draußen auf dem Meer kennzeichnen Felsen die Routen der Boote. In der Ferne, vor Porto San Paolo und östlich der „kleinen Schwester“, liegt die größere Insel Piana. Hier gibt es mehrere kleine Strände mit feinem Sand, deren Grautöne rosa- und ockerfarbene Reflexe aufweisen. Am Horizont zeichnen sich im seichten Wasser glatte Felsen mit rosafarbenen und gelblichen Farbtönen ab, die typisch für die Küste der Gallura sind.

Zusammen mit den beiden kleinen Inseln kann man das gesamte Meeresschutzgebiet, das sich von Capo Ceraso bis zur Insel Ruia südlich von Capo Coda Cavallo erstreckt, mit Privatbooten oder organisierten Ausflügen besuchen: 76 km Küste in den Gebieten von Loiri Porto San Paolo, Olbia sowie San Teodoro und 15.000 ha Meer. Beeindruckt werden Sie von der Granitpracht von Tavolara und den roten Porphyrfelsen von Molara sein. Vorbei an mit mediterraner Macchia bedeckten Landstrichen stößt man auf die Inseln Porri, dei Topi, del Drago und die kleine Insel Rosso. Zwischen den Anlegepausen kann man vom Boot aus ins kristallklare Wasser springen und den wunderbaren Meeresboden erkunden. Atemberaubende Tauchgänge erwarten Sie, um eine Live-Action-Dokumentation in Punta del Papa, in den Untiefen von Punta Arresto und im nordöstlichen Riff von Molarotto zu erleben. Man kann an Orten tauchen, die eine Vielfalt an Fischen zu bieten haben und an denen sich auch Wale und Delfine zeigen. Hier sind auch oft Überreste von Schiffen und Booten aus allen Epochen zu finden, darunter das geheimnisvolle Wrack der Molara, das in einer Tiefe von etwa 40 Metern liegt. Es handelt sich um ein Motorsegelschiff aus dem späten 19. Jahrhundert mit einer Länge von 70 Metern und über 2.000 Registertonnen (schon damals ein wunderschönes „altes Stück“), das von Syrien aus nach Marseille unterwegs war und von einem britischen U-Boot versenkt wurde, das in diesem Teil des Tyrrhenischen Meeres, möglicherweise während des Zweiten Weltkriegs, stationiert war.

San Pietro

Die Strände entlang der Küste der Gemeinde Valledoria zählen zu den beliebtesten überhaupt. Die Ebene von Valledoria bildet einen Küstenabschnitt, der ca. 7 km lang ist und bis nach Badesi reicht. Abschnitte mit goldenem Sandstrand wechseln sich mit weißen Stränden ab und werden nur durch die Mündung des Rio Coghinas unterbrochen. Dieser mündet im Strand von San Pietro, der ca. 3 km breit ist. Es bietet sich hier ein wahrhaft einzigartiger Anblick, nicht zuletzt auch aufgrund der Farbkontraste zwischen dem blütenweißen Sand und der doppelten azurblauen Wasserfläche des Flusses und des Meers. Der sanft ins Wasser abfallende, sandige Strand ist geradezu ideal für spielende Kinder, während der Meeresgrund bei Tauchern sehr beliebt ist, aber auch Surfer kommen hier keineswegs zu kurz.

Dieser Strand ist wie ein blütenweißer Teppich und zieht zahlreiche Badegäste an, nicht zuletzt auch aufgrund der Möglichkeit, hier zu campen und Liegen und Sonnenschirme zu mieten. Man kann hier Tretboote mieten und diesen Küstenabschnitt beim Schaukeln der Wellen entdecken.

Fiorentini

Der Wald von Fiorentini in der Gemeinde Bultei gehört zu den ältesten Staatswäldern Sardiniens. er wurde 1886 wegen der Besonderheiten der dortigen Natur eingerichtet. Landschaftlich besonders interessant sind die Ortschaften Sa Fraigada, Su Labiolaiu, Su Tassu, Sa Pruna, wo sich auch eine Ausgrabungsstätte befindet, ein Gigantengrab, und Monte Unturzu, dessen Name an den Gänsegeier erinnert, der heute in Sardinien recht selten geworden ist. Diese Stellen sind vom Forsthaus von Fiorentini auch mit Fahrzeugen zu erreichen. außerdem kann man vom Forsthaus aus schöne Spaziergänge unternehmen. Der Wald von Fiorentini bietet reichlich Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten und wird besonders im Sommer gerne von Touristen besucht.

In dem Bereich um das Forstzentrum in der Ortschaft Madonna di Fatima gibt es verschiedene Gebäude, von denen einige unlängst renoviert wurden und die hauptsächlich dem Forstbetrieb dienen, teils aber auch als Besucherzentrum genutzt werden. In Sa Fraigada gibt es neben verschiedenen Gebäuden auch Rastplätze, eine Kirche aus dem vergangenen Jahrhundert und einen landschaftlich sehr beeindruckenden, jahrhundertealten Kastanienwald. Seit einigen Jahren werden in der alten Gärtnerei von Sa Pruna lokale Heilpflanzen wie Fingerhut, Kamille, Bardana-Klette, usw. gezüchtet, aber auch klassische Heilpflanzen, die nicht aus der Gegend stammen, aus didaktischen Gründen jedoch mit aufgenommen wurden. Außerdem werden hier wertvolle Bäume und typisch mediterrane Pflanzen gezüchtet und seit einiger Zeit auch verkauft.

Von Bultei erreicht man den Wald von Fiorentini auf der Provinzstraße 36 nach Nughedu San Nicolò, die das Gebiet durchquert und an der Forsthütte "A. Morelli" vorbei führt. Ansonsten kann man diese Straße bei Straßenkilometer 12 verlassen und der Staatsstraße 128/bis Bultei-Pattada folgen, die zu der Ortschaft Sa Fraigada führt.

Bosa Marina

Ein noch bezaubernderes Schauspiel, wenn man es von dem mächtigen Turm aus betrachtet, der es von oben beherrscht. Der große Strand von Bosa Marina liegt unmittelbar südlich des Yachthafens und der Häuser des an der Küste gelegenen Ortsteils der mittelalterlichen Stadt von Bosa, dem wichtigsten Ort der Planargia. Der goldene Sandstrand ist weitläufig und einen Kilometer lang und blickt auf ein Meer das vom smaragdgrün zu hellblau wechselt, mit einem sandigen Grund, der langsam zu offenen Meer hin abnimmt. Aufgrund seines klaren und reinen Wassers erhält es jedes Jahr die 5 blauen Segel von Legambiente. Es ist der ideale Strand für einen total entspannten Tag, perfekt für Familien mit Kindern, auch dank des Dienstleistungsangebots, das Strandbäder mit Verleih von Ausrüstung und Wasserfahrzeugen, Verpflegung, Bootsausflüge und Tauchgänge umfasst. Man kann zahlreiche Strandspiele und Wassersportarten ausüben, wie Kite- und Windsurf. Der Strand endet mit einem Kai aus Trachyt, der das Festland mit der Isola Rossa verbindet, die den Strand säumt und von dem aragonesischen Turm beherrscht wird, der im Sommer zeitweilige Ausstellungen beherbergt.

Die Küste von Bosa ist insgesamt etwa zwanzig Kilometer lang: Im Süden befindet sich der Strand von Turas, ein weitläufiger hellgrauer Sandstrand, der im grünen und kristallklarem Meer versinkt, das hier sofort tief wird. Die anderen Perlen befinden sich im Norden, längs der Aussichtsstraße nach Alghero, beginnend mit s'Abba Druche, etwa vier Kilometer von der Stadt entfernt. Einen Kilometer weiter nördlich liegt der herrliche Compoltitu, weißer Sand in einer teilweise von geschliffenen Felsen eingeschlossenen und umrahmten Bucht. Nach weiteren zwei Kilometern liegt die Cala sa Codulera: Kieselsteine und klares Wasser unter der Aufsicht eines aragonesischen Turms. Daneben liegt Torre Argentina, eine Reihe von Einbuchtungen, kleinen Buchten und weißen Felsen, eine neben der anderen, die Sand mit flachen Felsen abwechseln, die in das kobaltblaue Meer eintauchen. Noch etwas höher, fast am Capo Marargiu, dem Kap der Gänsegeier - wo man den seltenen Raubvogel beobachten kann - liegt die abgeschirmte Cala Managu: Feiner, heller bernsteinfarbener Sand und stets ruhiges Meer von einem herrlichen Blau-Grün. Gegenüber liegt eine kleine Insel, die die Bucht noch faszinierender macht.

Le Farfalle - Cala Suaraccia

Der Strand befindet sich im Gebiet Capo Coda Cavallo und zählt zur Gemeinde San Teodoro. Er zeichnet sich durch einen Untergrund mit hellem, leicht gräulichem, sehr feinem Sand aus. Die Bucht liegt inmitten einer üppigen Vegetation, die an heißen Sommertagen Schatten bietet und einen herrlichen Kontrast zum hellen Sand und dem Türkis des kristallklaren Wassers bildet. Auf der linken Seite befindet sich auch eine Bootsanlegestelle und im nahegelegenen Urlaubsort gibt es eine Tauchschule.

Der flach abfallende Strand ist bestens zum Baden und für spielende Kinder geeignet. Der Strand verfügt über einen Parkplatz, einen Campingplatz und Erfrischungsstände. Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten.

Monte Pulchiana

Der Monte Pulchiana ist der größte Granitmonolith Sardiniens. er liegt auf der nördlichen Gallura-Hochebene 550 bis 673 Meter über dem Meeresspiegel. Es handelt sich um einen Inselberg, der durch die Verwitterung des Felsen in einem Hydrolyseprozess entstanden ist. Er hat die Form eines breiten rundlichen Kegels und ist teilweise von einer spärlichen Macchia bewachsen. Die Farbe des Felsen ist aufgrund von Oxidationsprozessen gelblich-rosa. Der Monte Pulchiana gehört zu den Naturdenkmälern Sardiniens und bietet wegen seiner besonderen Form einen beeindruckenden und faszinierenden Anblick. Die gesamte Granitlandschaft, in der er sich erhebt, ist in ganz Sardinien einzigartig: Erosionslöcher, übereinander geschichtete Steinblöcke, kuppelförmige Felsformationen. Der Bewuchs besteht aus Korkeichen (Quercus suber) und Macchia. Charakteristisch ist das Lu Parisi-Hochplateau, das zu großen Teilen von Zistrosen bedeckt ist. Zum Teil handelt es sich um Weideland, das im Winter leicht versumpft. In der Nähe der Hochebene befindet sich eine unasphaltierte Straße, auf der einst große Granitblöcke aus einem heute aufgelassenen Granitbruch abtransportiert wurden.
Von Tempio Pausania nimmt man die 133 nach Palau. Nach etwa 1 km sieht man links ein Schild nach Nuraghe Majore. Man fährt weiter auf der Staatsstraße bis km 10,700 und links nach Palau nimmt man eine unasphaltierte Straße. Man kommt zu dem Gehöft La Casedda und fährt weiter der Felswand des Monte Lu Finocchiu entlang. Nach wenigen Metern kommt man an eine Stelle, wo man parken kann und geht von dort aus zu Fuß weiter bis zum Berg.

La Maddalena

Eine 45 km lange Panoramastraße verläuft rund um die Insel und bietet wahrlich atemberaubende Ausblicke: Granit- und Pophyrformationen begrenzen zerklüftete Abschnitte, einsame Meerbusen, stille Buchten, strahlend weiße Strände und türkisblaues Meer sowie sanfte Hügel, die sich ins Hinterland ziehen. La Maddalena ist die große Schwester von ungefähr 60 größeren und kleineren Inseln, die das größte Archipel der Gallura und Sardiniens bilden. 1994 wurde dieses Gebiet zum Nationalpark erklärt und ist ein unberührtes Wunder der Natur im Herzen des Mittelmeers. Die Insel ist ideales Ziel für Urlaube ganz im Einklang mit den Schätzen der Natur: Nur 3 km vom Wohngebiet führen Wege durch mediterrane Macchia zum Fjord von Cala Francese, der vor allem für die Abbaugrube hochwertigen Granits berühmt ist, die jahrhundertelang eine Quelle des Reichtums darstellte. Im Süden entlang der Uferpromenade von Padule erstreckt sich nahe einer Militärfestung der Nido d’Aquila. Unweit davon Punta Tegge, ein weiteres Paradies aus Sand und geschliffenen Felsen. Im Norden Buchten mit feinsten weißen Sanddünen inmitten von der Zeit geprägten Felsen: Cala Lunga, Monti d’Arena und Bassa Trinita, ein Strand, der von einer im 18. Jh. errichteten kleinen Kirche überragt wird, die ein Ort tiefer Andacht ist. Im Osten wird Sie die reizende kleine Bucht von Spalmatore bezaubern: cremefarbener Sand, gesäumt von mediterraner Macchia und beeindruckenden rosafarbenen Felsen.

Die Insel war in der Urgeschichte bewohnt, wurde aber ab dem Untergang des Weströmischen Reichs bis ins 17.Jh. verlassen, bis eine Hirtenkolonie sich hier niederließ und die heutige Gemeinde gründete. Ihre strategisch günstige Lage mit der unvermeidlichen Durchfahrt durch die Bocche di Bonifacio machte die Insel zu einem militärischen Vorposten, für den heute noch zu besichtigende Befestigungsanlagen Zeugnis ablegen. Dies war auch für Napoleon Bonaparte ein Anziehungspunkt, der 1793 von dem hier geborenen Kommandanten der Flotte Domenico Millelire zurückgeschlagen wurde. Lang war die Insel Stützpunkt der italienischen und auch US-amerikanischen Kriegsmarine, die endgültig Anfang 2008 aufgelöst wurde. Die U-Boote der USA waren vor Santo Stefano stationiert, der viert größten Insel des Archipels. Heute ist La Maddalena Sitz einer Unteroffizierschule und der Marineabteilung. Das einzige kleine Städtchen des Archipels zählt über 11.000 Einwohner. Dessen Hafen blickt auf den 15 Fährminuten entfernt gelegenen Ort Palau. Die gepflasterten Gässchen der Altstadt säumen Paläste aus dem auslaufenden 18. Jh. und erhebt sich die Pfarrkirche Santa Maria Maddalena. In der Sakristei dieser Kirche ist das Diözesanmuseum für Sakrale Kunst untergebracht, in dem der Schatz der Heiligen Schutzpatronin ausgestellt ist. Dieser umfasst das Kruzifix und zwei Silberkerzenleuchter, die 1804 Admiral Nelson geschenkt hatte. Sie ist eine historische Gedenkstätte der Stadt. Im kleinen Hafen von Cala Gavetta thront die Statue von Giuseppe Garibaldi, der seine letzten 26 Jahre auf der Insel Caprera verbracht hat, die mit La Maddalena durch den 600 m langen künstlichen Landstreifen Passo della Moneta verbunden ist. Die zweitgrößte Insel des Archipels war der „Garten “ des Helden der zwei Welten, der heute ob des Compendio garibaldino berühmt ist, dem meist besuchten Museum Sardiniens. Das unberührte Grünland ist umsäumt von traumhaften Buchten, von denen eine schöner ist als die andere: Hervorzuheben sind Coticcio, das Tahiti Sardiniens, Cala dei Due Mari und Spiaggia del Relitto. In Stagnali, Militärstützpunkt in der Zwischenkriegszeit und heute Zentrum für Umwelterziehung befindet sich das Museo geomineralogico naturalistico, wo Felsgestein und seltene Mineralien, wie riesige Quarzkristalle, Strandsand und Fossilien zu sehen sind. In der Stadt können Sie den Kulturrundgang im Meeresmuseum und im Archäologischen Schiffsmuseum Nino Lamboglia fortsetzen, das dem Wrack von Spargi gewidmet ist, einem römischen Frachtschiff, das um 120.v.Chr. im Meer der wunderschönen dritten Insel des Archipels untergegangen ist Hier ist der Querschnitt des Schiffskörpers in Originalgröße mit 200 Weinamphoren und Speisegefäßen ausgestellt, die am Meeresgrund entdeckt wurden. Spargi bietet außer Tauchausflügen auch absolute Meisterwerke der Natur, von denen vor allem Cala Corsara, ein Bouquet aus vier kleinen Buchten mit kaum spürbarem Sand hervorsticht, die von Wacholdersträuchern, Ginster und Strandlilien umgeben sind.