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Puntaldìa

Marina di Puntaldia befindet sich im gleichnamigen Ort und zählt zur Gemeinde San Teodoro.
Er zeichnet sich durch einen Untergrund aus hellem, sehr feinen Sand aus, der wunderschön in der Sonne leuchtet.

Der kleine Strand auf der südlichen Seite des Hafens Puntaldìa bietet einen herrlichen Blick auf die Südküste von Capo Coda Cavallo und die Inseln im Norden.
Dieser Strand ist bei Wassersportlern jeder Art sehr beliebt, weshalb es hier auch ein Tauchzentrum gibt. Außerdem gibt es hier einen Golfplatz.
Der Name geht vermutlich auf Punta Aldia zurück, was "Aussichtungspunkt" bedeutet.

Der Strand von Marina di Puntaldìa zeichnet sich dadurch aus, dass er sanft ins Meer abfällt, weshalb er für spielende Kinder bestens geeignet ist.
Er bietet ein umfangreiches Serviceangebot und verfügt über einen weitläufigen Parkplatz, Hotels, Campingplatz, Cafés und Erfrischungsstände.
Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten.
Dieser Strand ist bei Windsurfern sehr beliebt.

Cala Sabina - Asinara

Umrahmt ist sie von einem Granitvorsprung am Nordostausläufer der Asinara: Hier kann man in einem traumhaften Naturbecken schwimmen, dem einzigen Strand - aber was für einem Strand! - im Schutzgebiet, wo dies möglich ist. Ein Besuch der Cala Sabina wird zu einem unvergesslichen Erlebnis: der feine weiße Sand, der sich wie Mehl anfühlt, in dem man sich ruhig entspannen kann, das klare Wasser mit seinen vielen Farbtönen, die zwischen Azur, Blau und Hellgrün variieren, und der unberührte Meeresboden, der so transparent ist, dass man viele zutrauliche Fische sehen kann, die sich einem nähern. Hier sind Flora und Fauna gut aufgehoben und geschützt. Der Strand ist mit einigen Felsen übersät und in üppige mediterrane Macchia versunken, deren Farben und Düfte die gesamte Küste des Nationalparks prägen.

Cala Sabina erreicht man, den Anweisungen und Genehmigungen der Parkverwaltung folgend, auf dem Seeweg, und auf dem Landweg, der von Cala d’Oliva aus nach Norden führt. Die beiden ebenso wunderschönen Strände nahe dem kleinen Dorf und der Ort selbst, der einst von den Gründerfamilien von Stintino (1885) bewohnt wurde, sowie die Gefängnisviertel - nur wenige Schritte vom Bunker entfernt - und auch Inselresidenz der Richter Falcone und Borsellino, heute Sitz des Botanischen Observatoriums, werden Sie begeistern.

Beim Besuch der Insel auf der Insel stößt man auf weitere einmalige Buchten Richtung Süden: Trabuccato, ein Schnorchelparadies, in dem man seltene Riesenmuscheln bewundern kann; d’Arena, für viele der schönste Strand überhaupt, mit seinem strahlend weißen Sand und seinem kristallklaren Wasser; und Sant’Andrea, weißer Sand, umspült von türkisfarbenem Meer, in höchstem Maße geschützt und nur in Begleitung von Parkführern zu besuchen. Von Cala Reale aus starten hingegen die meisten Ausflüge auf den Wanderwegen der Asinara, einem beeindruckenden Ort, der die Zeit überdauert hat. Hier regiert die Natur, und Pflanzen- und Tierarten, die andernorts ausgestorben sind, leben hier ungestört, darunter auch das Symbol der Insel, der weiße Esel.

Birori

Im Dorf sind die ausgedehnten Grünflächen Funtana Idda und Funtana Maggiore mit üppigen Wäldern. Auf dem Hauptplatz befindet sich die Kirche Santo Stefano aus dem 17. Jahrhundert, im Inneren ist die Statue des Heiligen. Im Dorf befindet sich auch die tomba dei giganti Su Palatu mit einem langen Grabkörper und einer Apsis. Am Rand des Dorfes sind die Nuraghen Arbu und Miuddu. Letzterer besteht aus einem Hauptturm mit einer dreilappigen Bastion. Auf der Seite des Bahnhofs sind die Dolmen Tanca Sar Bogadas e Sa Perda e S'Altare.

In der Nähe des Bahnhofs sind auch die tombe dei giganti von Lassia, die eine unter megalithischen Bauwerken selten Charakteristik aufweisen: vom Boden leicht erhöhte Nischen mit trapezförmigen Grundriss, die wahrscheinlich als Ablage für Opfergaben für die Toten dienten. Neben der grünen Natur und den archäologischen Stätten bietet Birore eine reiche, schmackhafte Gastronomie, an die sich die Besucher sicher gerne erinnern werden. Zu diesen Gerichten gehören: gekochtes Brot, Feldbohnen mit Speck, Nudeln mit getrockneten Tomaten, gedünstete Zwiebeln, Fleischbrühe und gekochtes Schaf, Suppe aus wildem Fenchel, geschmorte Schnecken, Eingeweide vom Lamm mit Erbsen, geschmortes Wildschwein, Lamm mit wildem Fenchel und schließlich das klassische Schweinchen oder Lamm vom Spieß.

In Birori wird auch leckeres Gebäck hergestellt: casadinas mit Käse-ricotta und Käse, die papassini nach sardischer Art oder mit Most, die seadas, pirichittos, origliettas und viele andere Spezialitäten. Am 17. Januar feiert man im Dorf Sant'Antonio Abate, am Vorabend wird ein großes Feuer entzündet. Vom 2. bis 5. August findet auf dem Kirchplatz Sant'Andrea das Fest Sant'Antonio statt.

Naturmuseum der Oase Assai

Das Museum befindet sich im Gebiet von Nughedu Santa Vittoria in der Oase Assai. Die wunderbare Naturoase, die durch Granitfelsen, Mittelmeermacchia, Kork- und Steineichen geprägt ist, ist auch ein Wiederansiedlungsgebiet des Hirsches und des Damwilds. Als das Gebiet noch öffentliches Weideland war, war das heutige Museumsgebäude, das restauriert und dem Gästehaus der Försterei angeschlossen wurde, eine Unterkunft für Hirten und Herden. Die in einem einzigen Raum untergebrachte Ausstellung zeigt ausgestopfte Exemplare der sardischen Tierwelt und wenige nichtsardische Arten (Flamingo, Meeresschildkröte).

Ein Diorama reproduziert einen natürlichen Waldausschnitt mit einem schönen Exemplar eines nistenden Königsadlers, Baumschläfer, Bussard, Damhirsch, Wildschweinen, Mauswiesel, Wildkatze und Sperber. Es gibt eine Holzbibliothek mit Längs- und Querschnitten zahlreicher Hölzer der Mittelmeermacchia und hochstämmiger Bäume sowie eine Mineral- und Fossiliensammlung mit Exponaten von der Insel. Das ausgestellte Material ist mit gemeinem Namen, wissenschaftlichem Namen und sardischem Namen klassifiziert.

Einige Tafeln illustrieren die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten. Außerhalb des Museums beschließen eine nach traditioneller Technik errichtete Köhlerei und eine Hirtenhütte ('pinnetta') den Rundgang.

Adresse:

Oasi di Assai, località Alamoju, Nughedu Santa Vittoria

Telefon:

0783 34341

Träger:

Ente Foreste della Sardegna

Punta Est

Punta Est befindet sich im Gebiet Capo Coda Cavallo und zählt zur Gemeinde San Teodoro. Der Strand wird von einer dichten Vegetation eingerahmt und besticht durch den Kontrast zwischen dem hellen Sand und dem Türkis des kristallklaren Wassers. Bei einem Spaziergang auf dem Berg von Capo Coda Cavallo hat man einen herrlichen Blick auf die Inseln Lu Ferru oder Proratora, Molara und Tavolara sowie auf den Strand La Cinta in San Teodoro und in der Ferne auf den Strandsee.

Er zeichnet sich durch einen Untergrund aus hellem, sehr feinem Sand aus, der teilweise gräulich schimmert und wird an den Seiten von Felsen eingerahmt. 

Das Wasser ist seicht und fällt nur langsam ab und der wunderschöne Strand und ist geradezu ideal zum Baden und für spielende Kinder. Der Strand verfügt über einen Parkplatz, behindertengerechte Einrichtungen, einen Campingplatz und Erfrischungsstände. Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten. Er ist besonders bei Windsurfern beliebt, aber auch Taucher und Schnorchler kommen hier voll auf ihre Kosten.

Austis

Erst kürzlich übergab die Gemeinde ca. 1000 Hektar des Territoriums dem regionalen Forstamt zur Aufforstung und Aufwertung der Wälder. In dieser Gegend befinden sich auch Reste von Schafställen, die einst von den Hirten aus Austis benutzt wurden, und von Kohlenmeilern, die bis vor einigen Jahrzehnten eine zentrale Stellung in der Wirtschaft der Gegend hatten. In Zusammenarbeit mit den Schulen des Dorfes arbeitet man an sieben Rundgängen, die auf die Besonderheiten des Gebietes eingehen.

Im Dorf sollte man die Pfarrkirche besuchen, die 1567 auf einem bereits bestehenden, wahrscheinlich im 13. Jahrhundert errichteten Gebäude gebaut wurde. Von dem örtlichen Künstler Elio Sanna stammt eine schöne zeitgenössische Skulptur, ein sehr ausdrucksvolles Kreuz aus einem einzigen Stück Holz eines wilden Birnbaums.

Von 1669 stammt die Kirche Sant'Antonio da Padova. Sie liegt auf dem Land in Basiloccu und verwahrt einen kostbaren Barockaltar. Am dritten Sonntag im Dezember feiert man hier das vielleicht wichtigste Fest in Austis zu Ehren des portugiesischen Heiligen. Zum Fest gehört ein reiches Mahl mit gegrilltem Fleisch, das nach spontan wachsenden Kräutern duftet. Nicht zufällig wurde der erste Agritourimus Sardiniens in Austis eröffnet. Da können die Gäste die zahlreichen lokalen Köstlichkeiten probieren, Fleisch, Käse, Brot und sa fregula stufada, ein typisches, im Ofen zubereitetes Gericht aus Gries. Die römisch Siedlung wurde dank jüngster Schürfungen auf der Granithochebene, auf der das Dorf liegt, zwischen der heutigen Via Roma und Via Colombo entdeckt. Im Nordosten dieses Gebietes liegt die Necropole (heute befindet sich dort die Mittelschule, das soziale Zentrum und das Sportgelände) mit Gräbern zur Einäscherung (späte Kaiserzeit) und einem Sarkophag aus Trachyt.

Von dort stammt auch eine Stele aus Trachyt aus der späten Kaiserzeit, die dem 25jährigen Cn(aeus) Coruncanius Faustinus gewidmet ist. Das Symbol von Austis ist wohl Sa Crabarissa, ein Felsen vier Kilometer vor dem Dorf, der durch die atmosphärischen Einflüsse das Aussehen einer Frauenfigur in der Tracht von Cabras angenommen hat. Die Volkstraditon hat eine zauberhafte Legende dazu erfunden. Danach soll sich eine junge Frau aus Cabras in einen Hirten aus Austis verliebt haben, der in den Wintermonaten die Herde in die Ebene auf die Weide brachte. Aber sie wartete vergeblich auf die Rückkehr ihres Verlobten. So machte sie sich auf die Suche nach dem Geliebten und als sie in Austis ankam, war er mit einer anderen verheiratet. Auf der Flucht zurück in ihr Dorf drehte sie sich noch einmal zu ihrer verlorenen Liebe um und blieb vor Schmerz versteinert stehen. Eine zweite Legende gibt eine andere Version, die weniger wohlwollend mit der jungen Frau von auswärts ist, die die Traditionen der typischen Gastfreundschaft in der Barbagia nicht kennt. Eine Frau aus Cabras, die mit einem Schäfer aus Austis verheiratet war, soll eines Tages bei der Rückkehr vom Schafstall ihres Mannes, einem hungrigen Hirten begegnet sein. Auf dem Kopf trug sie ein Gefäß voll Milch. Der Hirte fragte sie, was sie bei sich trage und sie antwortete, dass es Steine seien. Der Hirte habe ihr daraufhin wegen ihrer Härte ihre Verwandlung in Stein vorausgesagt.

Dieser Fluch ist prompt eingetreten. Die Gegend von Austis ist übersät mit Felsen, denen der Wind und das Wasser bizarre Formen gegeben haben. Man hat ihnen fantastische Namen gegeben und sie sind von einer wilden, in allen Grüntönen schillernden Natur umgeben. Die Form eines Adlers hat ein Felsen an dem Ort Sa Conca de Su Canizzu, während der so genannte Felsen Su Nou Pertuntu durchlöchert ist. Spektakulär und eindrucksvoll ist der mit dem Namen Su Nou Orruendeche bekannte Felsen, ein gewaltiger Stein, der auf der Kippe eines anderen steht. Seit Jahrtausenden steht er so da.

San Mauro

Einigen Wissenschaftlern zufolge wurde sie um 1120 von Benediktinermönchen gegründet, andere hingegen meinen, ihre Entstehung gehe auf aragonische Zeit zurück. Sicher ist, dass seit 1574 die schöne kleine Kirche San Mauro dokumentiert ist: Ihre Geschichte spiegelt sich in jedem einzelnen Stein wider - auch in denen der Muristenes und der Nuraghenbauten, die sie umgeben - wie ein Puzzle, das den Grundstein für eine Mischung aus verschiedenen historischen Epochen legt, die perfekt in das planimetrische Gestaltungsschema katalanischen Ursprungs integriert sind. Das Heiligtum erhebt sich an den steilen Hängen des Monte Lisai (ein fast 500 m hoher Hügel), in malerischer Umgebung, fünf Kilometer von Sorgono entfernt, dem wichtigsten, im Herzen der Insel gelegenen Zentrum der Mandrolisai. San Mauro ist der Punkt, an dem die Grenzen von Sorgono mit den Gebieten von Ortueri und Atzara zusammenlaufen.

Das Bauwerk wurde von Giorgio Palearo Fratino entworfen, einem Militäringenieur, der unter Philipp II. von Spanien an öffentlichen Arbeiten und militärischen Befestigungen in Sardinien beteiligt war. Die Kirche weist rechteckigen Grundriss und eine zehn Meter hohe Fassade aus Trachytstein auf. Die eben so breit ist. Der Zugang erfolgt über eine breite Treppe mit zwei Löwen, die auf beiden Seiten das Wappen von Aragonien tragen, und durch ein großes spätmanieristisches Portal. Im Inneren sticht sofort das mit einem spitzbogigen Tonnengewölbe bedeckte Kirchenschiff ins Auge, das in sechs Joche unterteilt ist. Davor erhebt sich der barocke Marmoraltar mit einer Nische, in der eine wunderschöne Holzstatue des Heiligen steht. Nach oben blickend ist die romanische Rosette zu sehen, die mit einem Radius von zwei Metern die größte der Insel ist.

Die Kirche ist nur ein Teil des Heiligtums. Die Kultstätte ist Teil eines großen Baukomplexes, zu dem auch Reihenhäuser gehören, die als Cumbessias oder Muristenes bekannt und echte Pilgerunterkünfte sind. Einst dienten sie als Loggien für die Verkäufer von Waren während des Marktes, der an religiösen Feiertagen stattfand. Sie wurden einst wie heute von Tausenden Gläubigen besucht. Insbesondere am letzten Sonntag im Mai und Anfang Juni werden beim San Mauro - Fest, das auch mit einem Wettlauf verbunden ist, Lieder und Tänze auf dem Platz, Verkostungen von erstklassigen lokalen landwirtschaftlichen und Lebensmittelprodukten sowie Ausstellungen über das Heiligtum und die Traditionen geboten. Außerhalb des christlichen Komplexes ist eine Stele aus dem nahegelegenen Gigantengrab von Funtana Morta zu sehen, einer Grabstätte, die wiederum mit der Protonuraghe Talei verbunden ist, die nur wenige hundert Meter von der Kirche entfernt liegt.

Cala Trana

Zwei enorme Felsvorsprünge, i Delfini und Punta Don Diego bilden den natürlichen Rahmen von Cala Trana, einem kleinen Sandstrand, der über schützende Sanddünen in die mediterrane Macchia des Hinterlandes übergeht. Er liegt am Küstenabschnitt von Punta Sardegna, im Einzugsgebiet vonPalau, im nördlichsten Teil der Insel, drei Kilometer nord-östlich von einem weiteren malerischen Strand von Palau, Porto Pollo. Die 200 Meter lange Cala Trana ist eingebettet zwischen zwei immensen Granitfelsen und sowohl über das Meer als auch zu Fuß über einen kleinen Pfad zu erreichen, der von der Straße nach Costa Serena abzweigt.

Absolut unvergleichlich sind der leicht rosa gefärbte Sand und das kristallklare Meer. Die Bucht liegt sehr abgeschieden und verfügt über keine Strandbäder und ist somit der ideale Ort für Liebhaber der Ruhe und Taucher auf Erkundung der vielfältigen Meeresfauna. Für das besonders klare und transparente Wasser und den reinen Sand wurde Cala Trana und der gesamten Küsten von Palau die begehrte Auszeichnung „3 Vele“ der Goletta Verde von Legambiente verliehen.

Nur wenige Kilometer weiter westlich von Punta Don Diego aus kann man den Militärstützpunkt Batteria militare di Talmone besichtigen, der als Wachposten über den Kanal zwischen Spargi und Sardinien eingerichtet wurde. Kurz danach gelangt man dann zum Fortino Talmone, das aus dem Zweiten Weltkrieg stammt.

Torpè

Das Dorf Torpè liegt an der Nordostküste Sardiniens und ist von einer imposanten Bergkette umgeben. Mario Delitala, ein sardischer Maler des 20. Jahrhunderts, ließ sich von dem Dorf inspirieren und stellte Männer und Frauen in Tuschezeichnungen, Xylographien und Gemälden dar. Sein Gebiet ist übersät mit archäologischen Stätten, die von einer sehr alten menschlichen Präsenz zeugen, die mit einer strategischen geografischen Lage zwischen Bergpässen und Furten über Flüsse zusammenhängt, die den idealen Zugangsweg zwischen der Küste von Posada und dem Hochland von Bitti und Buddusò bildeten.

Im Norden reihen sich die Hügel Cuccuru 'e luna, Monte Pedra Ruina und Monte Nizzu aneinander, an dessen Hängen sich eine Kupfermine befindet. Naturliebhaber kommen im Waldgebiet Su Lidone mit Korkeichen, Erdbeerbaum und Steineichen auf ihre Kosten. Interessant ist auch der Staatswald Usinavà und der See Cuccuru Ozastru. Ein atemberaubendes Panorama genießt man von den Gipfeln rings um das Dorf: den Kalksteinvorsprung von Capo Figari und den gesamten Golf von Olbia mit den Inseln Tavolara, Molara und Molarotto, im Süden reicht der Blick bis zum Golf von Orosei und der langen Kalksteinkette des Supramonte von Dorgali.

Einer der interessantesten Nuraghen der Gegend ist San Pietro mit Hauptturm und weiteren Türmen, von denen einer in der Römerzeit benutzt wurde. Der Veranstaltungskalender von Torpè sieht in der Nacht des 16. Januars das spektakuläre Lagerfeuer zu Sant'Antonio Abate mit Tanz und Gesang vor. Am 22. Mai feiert man Santa Rita und am dritten Sonntag im September die Beata Vergine Immacolata. Am 8. September wird das feierliche Fest Nostra Signora degli Angeli von Folkloreveranstaltungen mit Musik, Spielen und sportlichen Wettkämpfen begleitet. Am ersten Sonntag im Oktober belebt sich das Dorf zum Fest Santa Teresa.

Bidonì

Das Gebiet besitzt bemerkenswerte archäologische Schätze, die belegen, dass es hier schon in Urzeiten Stätten menschlicher Besiedlung gegeben hat. Unter dem Wasser des Omodeo Sees befinden sich Überreste einer nurarghischen Siedlung. Empfehlenswert ist der Besuch des Jupitertempels, der etwa 50 v.Chr. erbaut wurde und auf dem S'Onnarìu Hügel im Norden des besiedelten Ortskerns liegt.

Interessant sind auch die Landkirche zu Ehren der hl. Maria aus dem 13. Jahrhundert sowie die Kirche S. Pietro aus dem 12. Jahrhundert. Ihre Wände sind aus unverputztem Quaderwerk und Bruchsteinen sowie das Satteldach über dem einschiffigem Kirchensaal geben ihr eine charakteristische Form. In Bidonì werden zahlreiche Volksfeste veranstaltet. Am Ostermontag findet das Lamm-Fest statt, bei dem die Besucher verschiedene traditionelle Gerichte mit Lammfleisch probieren können. Im Juni wird das Fest des S. Giovanni gefeiert, bei dem neben religiösen Prozessionen auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen stattfinden.