Zu den interessanten Kirchen im Dorf zählen die Pfarrkirche S. Giacomo aus dem 16.-17. Jahrhundert und die Kirchen San Cristoforo, San Francesco, Santa Vitalia und Sant'Antonio. Auf dem Land sieht man noch die Ruinen der Kirchen San Sisinnio, San Saturnino und Santa Cristina. Architektonisch interessant ist auch der jüngst restaurierte Konvent S. Antonio. Daneben befindet sich das Museo Comunale Etnografico Is Lollasa 'e is Aiaiusu, wo in zwei typischen Bauernhäusern das tägliche Leben der Bauern in den letzten Jahrhunderten gezeigt wird.

Unter den 40 Nuraghen in der Gegend ist die Anlage Su Angiu beachtenswert, wo man ein Bronzeschiffchen gefunden hat , das heute im Museo Archeologico Nazionale in Cagliari ausgestellt ist. Interessant ist auch die tomba dei giganti (Felsengrab) S'Arruina de su Procu aus der selben Zeit. Die Gegend um Mandas ist auch landschaftlich sehr schön. Man befindet sich am nordöstlichen Ufer des Lago Mulargia. In der Regenzeit fließen in den zahlreichen Schluchten klare Bäche. Im Park Acqua Bona ist auch eine Raststätte.