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Rena Bianca

Dieser Strand befindet sich im Gebiet Portisco und zählt zur Gemeinde Olbia. Der weiße Strand besticht durch den sehr feinen Sand. Das Spiel der Farben, die dieser von einigen Dünen eingerahmte Strand bietet, öffnet den Blick auf eine einzigartige schöne Landschaft, in der sich der strahlend helle Strand mit den rosafarbenen aufragenden Felsen und dem Grün der Macchia des Hinterlands sowie dem azurblau und türkis des kristallklaren Meeres abwechseln.

Der Strand ist auf einem braunen Schild entlang der Provinzküstenstraße nach Portisco ausgeschildert. an der Abzweigung biegt man links auf eine ungeteerte Straße ab, auf der man nach etwa 300 Metern zum Strand gelangt.

Der Strand von Renna Bianca zeichnet sich durch den sandigen, seichten Untergrund aus, der für badende Kinder bestens geeignet ist. Renna Bianca bietet ein umfangreiches Serviceangebot und verfügt über einen weitläufigen Parkplatz, Hotels, Cafés und Erfrischungsstände. Es können Sonnenschirme, Liegen, Tretboote und Boote gemietet werden. Der Strand ist vor allem bei Tauchern und Windsurfern sehr beliebt.

Ost

Gairo Sant'Elena

Gairo Sant'Elena, das am Hang einer steilen Schlucht liegt, trägt den Ort, an dem es liegt, in seinem Namen: Er leitet sich nämlich von den griechischen Wörtern ga und roa ab, die fließendes Land bedeuten. Das heutige Dorf entstand nach der Evakuierung des alten Dorfes Gairo Vecchio, das nur wenige Kilometer entfernt liegt und nach Erdrutschen, die durch große Hochwasser zwischen 1951 und 1953 verursacht wurden, aufgegeben wurde.

Das Gebiet zeichnet sich durch wunderschöne Landschaften aus, wie den Kalksteinturm von Perda Liana, ein echtes Naturdenkmal, das von Mufflons bevölkert wird und über dem der Bartgeier kreist.

Es gibt zahlreiche archäologische Stätten, wie die Nuraghen-Stätten von Serbissi und Perdu Isu sowie der Felsgipfel von Taquisara, wo sich ein Riesengrab befindet. Die wichtigsten Feste werden am Pfingstsonntag mit drei dem Heiligen Geist gewidmeten Festtagen und am ersten Sonntag im August mit den Feierlichkeiten zu Ehren der Madonna della Neve gefeiert. Die gastronomischen Traditionen sind durch die Herstellung der traditionellen Kuchen Pirichittus und Amaretti sowie durch die berühmten lokalen Weine geprägt.

Spargi

Die Insel ist aufgrund ihres rauen Granitgesteins unbewohnt und weist fast Kreisform mit wenigen Buchten und zahlreichen Sandstränden auf. Spargi liegt vor den Westküsten der Maddalena und ist mit einer Fläche von über vier Quadratkilometern die drittgrößte Insel des Nationalparks des Archipels. Sie wird von ihrer „kleinen Schwester“ Spargiotto „begleitet“, wo seltene Vogelarten, wie die Krähenscharbe, die Korallenmöwe und der Sturmwellenläufer nisten. Etwas weiter westlich erhebt sich der Felsen Spargiottello, dessen „Untiefe" durch eine Sandrinne in zwei Hälften geteilt wird, das ein wahres Taucherparadies ist. Der Meeresboden ist voller Überraschungen: große Unterwasserattraktionen sind die Untiefe von Washington, vor Punta Zanotto, die durch das Rot der Gorgonien gefärbt ist, sowie das Wrack von Spargi, ein römisches, 35 m langes Frachtschiff aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., das 1939 in der Secca Corsara entdeckt wurde. Ein Teil der Ladung ist im Museum Nino Lamboglia in La Maddalena ausgestellt.

Zur Insel und zum Inselchen gelangt man mit privaten oder gemieteten Booten sowie geführten Touren von der Costa Smeralda, La Maddalena, Palau und Santa Teresa Gallura aus. Spargi zeigt sich vor allem an seinen Süd- und Osthängen in seiner ganzen Schönheit, wo es Strände mit strahlend weißem Sand zu bieten hat: die türkisfarbenen Reflexe von Cala Corsara, das kristallklare Farbspiel von Cala Soraya, Cala Conneri (auch Cala dell'Amore genannt) und Cala Granara. Auch im Norden (Cala Pietranera) und Westen (Cala Piscioli) fehlt es nicht an Buchten, die von Wind und Vegetation geformte Felsen umschließen, die bis ans Ufer reichen.

Das Hinterland ist fast unzugänglich und mit Zistrosen, Erdbeerbäumen, Wacholder und Mastixbäumen bewachsen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dies durch ein berühmtes Ereignis bestätigt: Natale Berretta versteckte sich hier, um dem Gefängnis zu entkommen, und schaffte es, sich den regelmäßigen Kontrollen der Wachen zu entziehen. Nachdem seine Unschuld bewiesen worden war, beschloss er, hier weiterhin mit seiner Familie zu leben.

Im 20. Jahrhundert war die Insel während der beiden Weltkriege ein Militärstützpunkt. Heute sind die Festungsanlagen eine Attraktion: Auf der Nordseite befindet sich das Fort Zanotto, das steil zum Meer hin abfällt und durch Granit und Vegetation getarnt ist. Im Nordwesten hingegen befinden sich der ehemalige Militärhafen von Cala Granu und andere (ehemalige) Militärstützpunkte.

Santa Maria

Die Insel Santa Maria ist, abgesehen von den Hauptinseln La Maddalena und Caprera, die einzige ständig bewohnte Insel des La-Maddalena-Archipels. Sie liegt zwischen Razzoli und Budelli, von denen sie durch enge, nicht sehr tiefe Meerengen getrennt ist. Der Passo degli Asinelli zum Beispiel trennt die Insel von Razzoli und ist 50 cm tief.

Die Überreste des alten Klosters, das von Benediktinermönchen errichtet wurde, bevor sie sich im 12. Jahrhundert dauerhaft auf dem Archipel niederließen, sind Teil des Wohnsitzes eines Schäfers, der auf der Insel lebt und arbeitet. Der Name der Insel stammt von der Jungfrau Maria, die der zum Kloster gehörenden Kirche ihren Namen gab.

Nicht weit von hier, an der Südküste von Santa Maria, liegt der berühmteste und schönste Strand der Insel, Cala Santa Maria, mit über 200 m feinem weißen Sand und kristallklarem Wasser. Hinter dem Strand liegt der Padule, ein kleiner Brackwassersumpf, in dem viele Vogelarten nisten. Vom Leuchtturm Punta Filetto, zu dem man über einen Pfad von Cala Santa Maria aus gelangt, hat man einen wunderschönen Blick auf den Archipel und die Straße von Bonifacio.

Cala di Budoni

Cala di Budoni besticht durch den feinen hellen Strand, der in der Sonne leuchtet. Die Bucht erstreckt sich über vier Kilometer zwischen Punta Li Cucutti und Punta Porto Ainu und wird je nach Gebiet unterschiedlich bezeichnet: Li Salineddi, Salamaghe, Lido del Sole und Sa Capannizza. In dieser spektakulären Landschaft gibt es zahlreiche Dünen, Strandseen und Pinienwälder, die reich an Wasservögeln sind. Der Strand fällt sanft ab, weshalb er zum Baden ideal ist und weshalb auch kleine Baderatten hier gefahrlos schwimmen können.

Er verfügt über ein großes Servicenangebot, einen behindertengerechten Zugang und einen weitläufigen Parkplatz, der auch für Wohnmobile geeignet ist. In dieser Gegend gibt es zahlreiche Hotels und Campingplätze, Cafés und Erfrischungsstände. Außerdem können Sonnenschirme, Liegen und Tretboote gemietet werden. Er ist besonders bei Windsurfern beliebt, aber auch Taucher und Schnorchler kommen hier voll auf ihre Kosten.

Posada

Er thront auf einem Kalkhügel, der von einer Burg überragt wird und von dem man eine herrliche Aussicht genießen kann. Posada, das 3.000 Einwohner zählt, gehört zur Vereinigung der schönsten Orte Italiens und ist in Hinblick auf seine Geschichte, Kultur und Landschaft einer der reizvollsten Orte der Inseln. Am Fuße des Ortes erstreckt sich das Tal des Rio Posada, der mit Kayak befahren werden kann und bestens für Natur- und Archäologieliebhaber geeignet ist. Durch ein Stausystem wird der See von Maccheronis gebildet: Hier gibt es zahlreiche Mountainbike-Routen und im Hintergrund erhebt sich der Montalbo. Dieses Gebiet gehört zum Tepilora-Naturpark, einem der größten und schönsten Grünflächen der Insel mit Pfaden, die vorbei an Quellen durch Wälder, Lagunen und Sanddünen führen, die ideal für Wander-; Rad- und Reitausflüge sind. Hier kann man sich Birdwatching im Weiher von San Giovanni widmen, in dem der Stelzenläufer und der rosa Flamingo beheimatet sind, oder aber sich am gleichnamigen Strand entspannen, der Perle eines Küstenabschnitts, der jedes Jahr mit dem Qualitätssiegel der Fünf blauen Segel ausgezeichnet wird. Auf keinen Fall sollte man sich die Strände Su Tiriarzu, Iscraios und Orvile entgehen lassen.

Posada ist auf der Asche der phönizischen Feronia (Name einer etruskischen Göttin) entstanden, und ist einer der ältesten Orte Sardiniens: Vermutlich war es (im 5.-4.Jh. v.Chr.) eine italisch-etruskische Siedlung. Der wichtigste Fund aus dieser Epoche ist eine kleine Herkulesstatue. In römischer Zeit drehte sich alles um den Portus Liquidonis, dem heutigen San Giovanni di Posada, einem Ortsteil am Meer, der von einem aragonesischen Turm überragt wird. Der lateinische Ortsname Pausata ist Inbegriff seines Schicksals, denn der Ort war Raststation und Grenzort. Papst Urban II erwähnte Posada in der Zeit der Judikate erstmals in offiziellen Urkunden aus dem Jahre 1095: Die Ortschaft erlebte damals eine Blütezeit, sie lag an der Grenze zwischen den Judikaten der Gallura und d’Arborea, die lange Zeit um dessen Besitz stritten und war Zielpunkt von Angriffen durch die Aragons. Seit dem 13.Jh. beherrschte das Castello della Fava die Ortschaft: Vermutlich war es ein Urlaubsort ante litteram der Richter, darunter auch Eleonora d’Arborea. Zu besichtigen ist auf dem Hügel die Burg: Hier sind der Turm und Überreste des Mauerringes zu sehen. Sein Name geht auf eine Legende zurück, die von der Belagerung einer türkischen Flotte und einer von den Bewohnern von Posada ausgeklügelten List erzählt, die die letzte handvoll Saubohnen an eine Taube verfütterten, um so die Invasoren davon zu überzeugen, noch über reichlich Vorrat zu verfügen. Aber auch in Wirklichkeit ging es nicht viel anders zu: Ab dem 14.Jh. war Posada Angriffen von sarazenischen Piraten ausgeliefert, die mit diesem Ort vom Meer aus wie mit einem Schatz liebäugelten. Bis heute konnte der Ort seinen mittelalterlichen Reiz bewahren: Er ist ein „Steinlabyrinth“ mit verwinkelten Gässchen, steilen Treppen, Bögen und ungeahnten kleinen Plätzen, die den Anschein von Flucht und Rache erwecken. In der Altstadt sticht die Pfarrkirche Sant’Antonio Abate ins Auge, die im 17.Jh. nach einem Plan aus dem Jahre 1324 wieder aufgebaut wurde: Die Festlichkeiten zu Ehren des Schutzpatrons finden Mitte Januar statt und zu diesem Anlass stehen große Feuer, Umzüge und Verkostungen von Süßspeisen (Cogoneddos und Aranzada) auf dem Programm. Am beliebtesten ist das Fest zu Ehren der Madonna del Soccorso, das am ersten Sonntag nach Ostern begangen wird.

Ost

Gebiet von Serbissi

Das archäologische Ausgrabungsgebiet liegt auf der Hochebene des „Taccu di Osini”, einer eindrucksvolles Felsformation mit steilen Kalksteinwänden. Das archäologische Ausgrabungsgebiet, das panaromareich gelegen ist, bietet einen einzigartigen Blick auf die Region Ogliastra und die Barbagie.
Die beeindruckende Anlage umfasst eine komplexe Nuraghe und das nuraghische Dorf (mit acht Hütten), die zwischen der jüngeren und der älteren Bronzezeit bewohnt waren. außerdem gibt es eine Grotte mit zwei Eingängen, die vermutlich als Lagerraum für die Vorräte verwendet wurde, sowie zwei Gigantengräber, wovon eines einen gebogenen Grabstein aufwies.
Auf der Ebene von Troculu befinden sich die beiden eintürmigen Nuraghen des Namens Sanu und Orruttu, die unweit voneinander gelegen sind.

Ost

Ispinigoli

Gleich nach der Ausfahrt Dorgali gelangt man in den bekannten Ort Ispinigoli mit seiner Grotte, die jedes Jahr Tausende von begeisterten Touristen anlockt. Das Besondere an der Ispinigoli-Grotte ist ihre ungefähr 38 Meter hohe Säule (eine der eindrucksvollsten in ganz Europa), die das Gewölbe mit dem Boden der Grotte verbindet. Früher diente sie als Unterschlupf. Der Eingang der Grotte leitet den Besucher in einen außergewöhnlichen Raum mit Konkretionen, die großen an den Wänden stehenden Säulen gleichen, dem Kontrast zwischen den kleinen, ja winzigen Tropfsteinen und dem riesigen Stalagmit in der Mitte und wellenförmigen Ablagerungen. Die Ablagerungen und Wände zeigen ein faszinierendes Farbenspiel, dessen Wirkung auf den Besucher beim Hinabsteigen der Treppe noch verstärkt wird. Vorbei an gelblichen Kalkformationen unterschiedlicher Formen und Farbnuancen erreicht man so den tiefsten Punkt der Grotte und somit die Basis der riesigen Säule. Auch vom historischen Gesichtspunkt ist die Grotte von außergewöhnlicher Bedeutung: Die Fundstücke, bestehend aus relativ kleinen menschlichen Überresten, wie Ringen, Schmuck und Sonnensymbolen, deuten auf die Existenz eines phönizischen Opferbrunnens in der Grotte hin. Bis vor wenigen Jahrzehnten wurde sie von den einheimischen Hirten als Behausung benutzt und diente als Unterschlupf für ihre Schafe zu bestimmten Zeiten des Jahres. Die Temperatur in der Grotte ist relativ konstant und liegt das ganze Jahr über bei etwa 15 Grad Celsius. Wer die ganze Grotte bis zum unteren Ende der Säule besichtigen will, muss 280 Stufen in die Tiefe steigen. Eine der Besonderheiten von Ispinigoli ist der sogenannte „Jungfrauenabgrund”, der seinen Namen seiner schwer zugänglichen Struktur verdankt. Dabei handelt es sich um einen tiefen und engen Trichter, der die unterirdischen Verzweigungen der circa 12 Meter langen Grotte miteinander verbindet. Über die gesamte Länge der Grotte verzweigen sich zahlreiche kleine Bäche und Rinnsale miteinander. Dieser Teil der Grotte steht nur erfahrenen Höhlenforschern offen.

Ost

Gebiet von Su Notante

Die archäologische Stätte befindet sich auf dem Monte Senes, in der Region Baronia. Die Quelle ist natürlichen Ursprungs und Teil der monumentalen Basaltfassade. Ein Teil der aus Granitblöcken bestehenden Einfriedung ist zu sehen. Die Mauer wurde auf dem Aufschluss des Granitfelsens errichtet. An einem Ufer des Rio Remulis entdeckte man zwei monumentale Strukturen, die aus unregelmäßigen Reihen aus fast ungeschliffenen Quadersteinen errichtet wurden.

Folgen Sie auf der Höhe von Nuoro der Staatsstraße 131 in Richtung Siniscola/Olbia. Fahren Sie bis zur Kreuzung mit der Provinzstraße 25 und folgen Sie dieser in Richtung Loculi und Irgoli. Nehmen Sie dann die Staatsstraße 129 Richtung Capo Comino. Kurz hinter dem Ortsausgang biegen Sie links zu der archäologischen Stätte Janna 'e Pruna ab. Bleiben Sie etwa 12 km auf dieser Straße Richtung Monte Senes, bis Sie auf die Fundstätte treffen. Folgen Sie der kleinen Straße bis zur heiligen Quelle.

Tel. und Fax: 0784 979074
Mobil: 340 2958083
E-Mail: museo@comune.irgoli.nu.it.museoirgoli@tiscali.it
Website: www.comune.irgoli.nu.it

Lu Impostu

Lu Impostu befindet sich im Gebiet Capo Coda Cavallo und zählt zur Gemeinde San Teodoro. Er zeichnet sich durch einen Untergrund aus hellem, sehr feinen Sand aus, der wunderschön in der Sonne leuchtet und aus dem einige Felsen hervorragen.

Der weitläufige Strand erstreckt sich über einige Kilometer und wird im Norden eingegrenzt von Capo Capicciolu, der ihn von Cala Brandinchi trennt. Er besticht durch feinsten, glänzenden Sand mit kristallklarem Wasser. Besonders interessant sind die Dünen, auf denen Wacholderbäume, Lilien und Meeresdisteln wachsen, sowie der dahinterliegende Lagunensee, der mit dem Meer verbunden ist und nach dem von San Teodoro der größte dieses Gebiets ist.

Der Strand von Lu Impostu zeichnet sich dadurch aus, dass er sanft ins Meer hin abfällt, weshalb er für spielende Kinder bestens geeignet ist. Der Strand weist ein großes Serviceangebot auf: Er verfügt über einen behindertengerechten Zugang, einen weitläufigen Parkplatz, der auch für Wohmobile geeignet ist, sowie Hotels, Campingplatz, Cafés, Erfrischungsstände und Gaststätten unterschiedlicher Art. Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten.