Portisco
Der Strand von Portisco befindet sich im westlichen Teil des Golfs von Cugnana und wird im Norden von einer Felszunge und der Insel Portisco eingerahmt. Im südlichen Teil gibt es einen bestens ausgestatteten Hafen für Jachten jeder Art. Hinter dem Strand gibt es Luxusvillen und Ferienanlagen. Am Strand selbst gibt es zahlreiche Badeanstalten. Er bezaubert durch die wunderschöne Landschaft mit ihren eindrucksvollen Farbspielen. Er zeichnet sich durch feinen, weißen Sand und emporragende Felsen aus. Der Strand von Portisco zeichnet sich durch einen sandigen, seichten Untergrund aus, der für badende Kinder bestens geeignet ist.
Dieser Strand befindet sich im Gebiet Marina di Portisco und zählt zur Gemeinde Olbia. Man erreicht ihn von der Provinzstraße aus, die von Porto Cervo bis Golfo Aranci reicht. Man folgt den Schildern "Tennis Portisco".
Renna Bianca bietet ein umfangreiches Serviceangebot und verfügt über einen Parkplatz, Hotels, Cafés und Restaurants. Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten.
Museumshaus "Is lollas de is aiaiusu"
Das Museumshaus 'Die Zimmer der Großeltern' in Mandas stellt ein altes Bauernhaus vor. Die Räume der örtlichen Tradition sind in einem vor kurzem restaurierten Herrenhaus von Ende des 18. Jahrhunderts nachgestaltet: das Webzimmer, das Schlafzimmer, "sa lolla" (die Loggia), die Küche, der Geräteraum, der Weinlagerraum und das Backzimmer. Im Außenhof ist ein kleines Stück einer römischen Straße zu sehen, die im Zuge jüngerer Ausgrabungsarbeiten ans Licht gebracht wurde, sowie die Kirche Sant'Antonio Abate aus dem 12. Jahrhundert.
Adresse:
via Sant'Antonio - 09040 Mandas
Telefonnummern
070 987801 - 070 98780209
070 98780210 (Gemeinde)
348 9335805 (Pro Loco)
338 4165521 - 340 8097454 - 339 1450006 (Kuratoren)
Calamosca
Calamosca befindet sich in Cagliari, weshalb man hier in den Genuss des gesamten Serviceangebots der Inselhauptstadt kommt, die zahlreiche Hotels, Restaurants und Cafés zu bieten hat. Der Strand zeichnet sich durch den groben Sand aus, der mit unterschiedlich grobem Kies vermischt ist. Im Westen wird er von einer Klippe und dem Landvorsprung des Hügels von Sant'Elia eingerahmt, der von einem Aussichtsturm überragt wird. dieser Berg trägt den Namen „Sella del Diavolo“ (Teufelssattel). Einer Legende zufolge wurde eben an dieser Stelle Luziferus von den Engeln aus dem Sattel geworfen. Der Strand von Calamosca, der etwas abseits der Stadt liegt, wird nicht nur von Einheimischen besucht, sondern ist auch bei Touristen sehr beliebt.
Es besteht ein reichhaltiges Serviceangebot. Der Strand verfügt über einen weitläufigen Parkplatz, der auch für Wohnmobile geeignet ist. Außerdem gibt es hier einen behindertengerechten Zugang und der Strand kann gefahrlos auch von Kindern genutzt werden. Selbstverständlich können an diesem Strand auch Sonnenschirme, Liegen und Tretboote gemietet werden. Dieser stark den Winden ausgesetzte Strand ist ein Mekka für Surfer und auch bei Freunden der Unterwasserjagd und Tauchern sehr beliebt.
Nora
Der Strand von Nora befindet sich im gleichnamigen Gebiet der Gemeinde Pula. Er zeichnet sich durch den weißen körnigen Sand aus und wird von einer Klippe eingerahmt. Das seichte Meer macht ihn zu einem idealen Ort für Familien mit Kindern, die hier am Strand gefahrlos spielen können. In der Nähe des Strands liegt die mittelalterliche Kirche Sant'Efisio, die zu Ehren dieses Heiligen am Ort seines Martyriums errichtet wurde. Der Strand befindet sich unweit der archäologischen Ausgrabungstätte von Nora, einer von den Phöniziern zwischen dem 9. und dem 8. Jh. v.Chr. gegründeten Stadt, der ältesten - so scheint es - auf Sardinien. Das archäologische Ausgrabungsgebiet befindet sich am Fuße des Landvorsprungs von Capo di Pula, an einem Ort, an dem man bei jedem Wind sicher anlegen konnte.
Dieser Strand verfügt über einen behindertengerechten Zugang und einen weitläufigen Parkplatz, der auch für Wohnmobile geeignet sind. es gibt hier Hotels, Cafés, Restaurants und es ist möglich Sonnenschirme, Liegen und Tretboote zu mieten. Dieser stark den Winden ausgesetzte Strand ist ein Mekka für Surfer und auch bei Freunden der Unterwasserjagd und Tauchern sehr beliebt.
Cala Ghjlgolu - della Tartaruga
Cala Ghjlgolu befindet sich im Gebiet Vaccileddi und zählt zur Gemeinde Loiri Porto San Paolo. Der Strand zeichnet sich durch einen Untergrund aus hellem, tendenziell gräulich bis ockergelbem, sehr grobem Sand aus, der sich mit kleinen Steinen abwechselt. Die Bucht liegt am Fuß des Landvorsprungs Monte Petrosu und ist berühmt für das kristallklare Wasser und die bizarr geformten Granitfelsen, wie den berühmten Schildkrötenfels, der leider von einigen Touristen beschädigt wurde. Landschaftlich wird die Bucht bereichert durch die Präsenz eines kleinen Strandsees direkt hinter dem Strand.
Der flach abfallende Strand ist bestens zum Baden und für spielende Kinder geeignet. Der Strand bietet verschiedene Serviceleistungen: Er verfügt über einen Parkplatz, behindertengerechte Einrichtungen und einen Campingplatz.
Porto Istana
Die kleine Bucht Porto Istana liegt am Fuß von Capo Ceraso und wird von Felsen und einer üppigen Vegetation eingerahmt, die aus der typischen Macchia des Mittelmeerraums besteht. auf der rechten Seite ist dieser Strand durch Felsgruppen von drei weiteren kleinen Stränden abgetrennt, die vom Norden aus einfach durchnummeriert wurden und der erste, zweite, dritte und vierte Strand heißen. Der Strand zeichnet sich durch äußerst feinen weißen Sand aus, der zusammen mit den sich auf der Wasseroberfläche spiegelnden Sonnenstrahlen diese Bucht zu einem wahren Paradies bunter Farben macht.
Der flache Sandstrand ist bestens zum Baden und für spielende Kinder geeignet. Der Strand verfügt über ein reichhaltiges Serviceangebot: es gibt hier einen Parkplatz, behindertengerechte Einrichtungen, Hotels, Restaurants und Cafés. Es besteht die Möglichkeit, Sonnenschirme, Liegen, Boote und Tretboote zu mieten. Er ist besonders bei Windsurfern beliebt. Die Schönheit des Meeresgrunds, der mit seiner Fauna und Flora überrascht, machen diesen Ort zu einem Mekka für Taucher und Schnorchler.
Porto Liscia
Porto Liscia befindet sich in der gleichnamigen Ortschaft zwischen den Gemeinden Santa Teresa Gallura und Palau. Der Fluss Liscia stellt die Grenze zwischen diesen beiden Gemeinden dar.
Der goldene, grobkörnige Granitsand bietet einen sandigen und nicht sehr tiefen Meeresgrund.
Der schmale Strand wird von zwei Längsdünen und von sehr dichter Vegetation mit zahlreichen Wacholderbäumen und Mastixsträuchern eingerahmt und erstreckt sich insgesamt über eine Länge von 8 km von der Halbinsel Coluccia bis nach Isuledda auf einer Fläche von fast 87 ha.
Der Strand, der auf Schwemmböden des Flusses Lisica entstand, wird von der Flussmündung in zwei Teile unterteilt, deren Flora und Fauna von besonderem Interesse sind. Man findet hier Tamarisken und Schilf sowie zahlreiche Wasservogelarten, wie Waldschnepfen, Blässhühner, Silbermöwen, Kormorane, Reiher und wunderschöne Rosaflamingos. Angesichts der Schönheit der Natur wurde dieses Gebiet 1994 unter Naturschutz gestellt.
Vom Strand aus hat man einen wunderschönen Blick auf La Maddalena, die Isola di Lavezzi und die Klippen von Bonifacio.
Der Strand von Porto Liscia ist von der Staatsstraße 133-bis in Richtung Palau aus gut beschildert. Man biegt links auf eine kurvenreiche, asphaltierte Straße ab und folgt ihr bis zu einem ungeteerten Parkplatz. Von hier aus sind es noch ca. 100 m zu Fuß.
Der Strand von Porto Liscia zeichnet sich dadurch aus, dass er sanft ins Meer abfällt, weshalb er auch für spielende Kinder bestens geeignet ist. Er verfügt über ein reichhaltiges Serviceangebot, wie einen behindertengerechten Zugang und einen weitläufigen Parkplatz, der auch für Wohnmobile geeignet ist. außerdem gibt es hier einen Campingplatz und einige Bars. Porto Liscia ist vor allem bei Windsurfern sehr beliebt.
Monte Cogoni
Der Strand von Monte Cogoni befindet sich in der Ortschaft Chia und zählt zur Gemeinde Domus de Maria. Er ist mit dem Strand Sa Colonia verbunden, den man unter anderem auch zu Fuß erreicht auf einem Weg, der durch den vom Turm von Chia überragten Landvorsprung führt. An den Füßen des Turms sind Überreste der antiken, von den Phöniziern gegründeten Stadt Bithia zu sehen (8. Jh. v.Chr.). Der Strand von Sa Colonia ist wiederum mit demjenigen von Su Portu verbunden und zeichnet sich insbesondere durch die Präsenz der kleinen Insel Cardolinu aus, die über einen schmalen Streifen Sand mit dem Strand verbunden ist. Der Strand Monte Cogoni besticht durch den hellen Sand, die niedrigen Dünen und die Präsenz des Strandsees von Chia, in dem häufig auch Seidenreiher, Blässhühner, Reiher und die herrlichen Rosaflamingos zu sehen sind.
Von Cagliari aus fährt man auf der Staatsstraße 195 in Richtung Teulada. Dann biegt man rechts nach Chia ab und bleibt etwa zehn Kilometer auf dieser Straße bis zu den gut ausgeschilderten Stränden.
Dieser Strand bietet ein großes Serviceangebot: Er verfügt über einen behindertengerechten Zugang, einen Campingplatz, Cafés und Restaurants. Das seichte Wasser ist für spielende Kinder geradezu ideal. Dieser stark dem Wind ausgesetzte Strand ist ideal für Surfer. er ist aber auch bei Freunden der Unterwasserjagd sehr beliebt und bei all denjenigen, die den Meeresgrund entdecken wollen.
Spiaggia Rosa
Du kannst es als ein authentisches Meisterwerk der Natur von den nahen Stränden Spiaggia del Cavaliere und Cala di Roto aus in Begleitung der Führer des Nationalparks des Archipels der Maddalena bewundern. Sein Anblick schenkt unvergessliche Emotionen. Der Rosa Strand der Insel von Budelli, einer der schönsten der Welt, verdankt seinen Namen der Farbe des Sands, der reich an winzigen Fragmenten von Korallen, Granit, Muscheln und Schalen von Krustentieren ist. Die spektakuläre Färbung ist einem rosafarbenem Mikroorganismus geschuldet, der die Wiesen der Neptungräser bewohnt und in den Muschelschalen lebt. Wenn dieser stirbt, werden die Schalen an das Ufer geschwemmt, wo sie durch die Einwirkung von Wasser und Wind zerrieben werden.
Im Laufe des 20. Jh. haben Ankerplätze und die unregelmäßige Meeresbewegung die Neptungräser zurückgedrängt und die Zusammensetzung des Sands verändert. Seit 1998, hat die Einführung von Vorschriften zum vollständigen Schutz des Strandes, auf dem das Anlegen (auch, um Plünderungen zu vermeiden), das Baden und Ankern von Booten untersagt ist, diesem ermöglicht, seine ursprüngliche Färbung wieder zu erlangen. Du findest Dich angesichts glasklarem Wasser, das sich auf einer rosafarbenen Strandlinie bricht und in deren Rücken schenkt Dir die mediterrane Vegetation Farben und Düfte eines irdischen Paradieses, das vom Genie Michelangelo Antonioni berühmt gemacht wurde, der 1964 Teile des bekannten Films 'Die rote Wüste' hier spielen ließ.
Budelli, Oase der ursprünglichen Natur, ist Privatbesitz seit vor der Einrichtung des Nationalparks, dem es nach dem gescheiterten Kaufversuch eines neuseeländischen Magnaten endgültig im Mai 2016 zugesprochen wurde. Sie befindet sich wenig südlich von Razzoli und Santa Maria, den beiden der Straße von Bonifacio am nächsten gelegenen Inseln des Archipels. Sie besitzt einen Küstenumfang von 12 Kilometern und eine unberührte Fläche von 25 Hektar, von einer einzigen Person bewohnt: Dem Inselwart. Vom Monte Budello (87 Meter) ist die Sicht atemberaubend: Granitfelsen, die kleine Buchten aus feinem Sand verbergen und ein Meer von einem intensiven Blau. Das gesamte Archipel bietet traumhafte Orte an: Cala Coticcio auf Caprera, die Festungen von Santo Stefano, Cala Corsara auf Spargi, die weißen und feinen Sandstrände der Maddalena, nur um einige aufzuzählen. Die Meeresgründe, 'Heiligtum der Wale', beherbergen Delphine, Pottwale und Finnwale und sind Taucherparadiese. Insbesondere zwischen Budelli und Spargi liegt die Untiefe von Washington, die aus mit roten Gorgonien bewachsenen Granitblöcken besteht.