Im tiefsten Blau

Diving in Sardegna

Im tiefsten Blau

Tauchen in Sardinien, auf der Jagd nach Tauchscheinen und tiefgreifenden Emotionen
Selbstverständliche Tauchgänge? Das Meer hier ist etwas völlig anderes

Möchten Sie von Grund auf die Tauchtechnik erlernen, Ihr Tauchniveau verbessern und schöne Tauchgänge erleben? Auf Sardinien sind Sie am richtigen Ort, um Ihre „Meerestaufe“ zu empfangen, Ihre auf internationalen Lehrmethoden basierenden Zertifikate zu erhalten und die aufregendsten Tauchgänge des Mittelmeers zu erleben; an anspruchsvollen Orten, wie dem Höhlensystem der Grotte di Nereo in Alghero , wo ein einziger Sprung ins Meer nicht genügen würde, um das grandiose Schauspiel in vollen Zügen zu genießen, und an technisch einfachen, aber niemals banalen, seltenen und nirgendwo wiederholbaren Plätzen, wie der riesigen „Stadt der großen Steckmuschel“ am Golfo Aranci, jenen vom Aussterben bedrohten edlen Meereslebewesen.

Außergewöhnliche Meeresböden, was für eine Insel mitten im Mittelmeer zwangsläufig der Fall ist, die einzigartig und ganz besonders sind und wo jeder Teil der Unterwasserwelt sich auf seine eigene Art und Weise je nach seiner alten geologischen, biologischen und menschlichen Geschichte präsentiert, ein außergewöhnlicher Übungsplatz, um in eine andere Dimension des Meeres zu erleben. Und Riesenspaß zu haben.

Die Secca del Papa

Es ist, als würde man in das Mittelmeer, wie es einst vor 100 Jahren war, tauchen, und vielleicht ist das auch der Grund, warum sie sich selbst als die Schönste im ganzen Land gibt, mit ihren riesigen Mänteln aus roten und gelben Gorgonien und einer immer selteneren Art, die unten rot und gelb an den Spitzen ist. Auf ihnen leben andere bunte Organismen, wie Ringelwürmer, Seescheiden und Muscheln. Es ist ein Wald, der beeindruckt, nicht zuletzt, wenn man die unglaublichen Szenen der Großjagd der Pelagialfische verfolgt, die in den Sandbänken um Tavolara beheimatet sind.
Isola di Tavolara - San Teo

Das Korallenhaus

Es war im Jahr 1957, als ein Zackenbarsch einen Fischer in einen Siphon „zieht“; er taucht in einer Grotte wieder auf, von der gewaltige Korallenäste herabhängen, die er noch nie zuvor gesehen hatte, was er nicht weiß ist, dass er das bedeutendste Unterwasserhöhlensystem des Mittelmeers entdeckt hat, das auch zu den schönsten der Welt zählt. Sie werden zurückkommen und andere entdecken, die miteinander verbunden und mit „rotem Gold" bedeckt sind. So wird es eine Weile weitergehen, bis die majestätische natürliche Schönheit von Nereo ein Allgemeingut und der Schatz aller Taucher wird.
Capo Caccia. Isola Piana - Alghero

Alle zusammen zum Catalano

Eine Reihe von Sandbänken, deren Kappe fast über dem Meeresspiegel erhöht ist; hier werden die Reisegefährten einen unvergesslichen Schnorchelgang 5 Meilen vor der Küste Westsardiniens erleben, allerdings mit dem Wasser bis zur Hüfte, während sich in der Tiefe für erfahrene Taucher Schauspiele kunstvoll geformter Basaltsäulen, ehemaliger Kiesbänke und der alten, mittlerweile vom Wasser bedeckten Küstenlinie, bieten. Es ist ein inklusiver geologischer Garten, der von den beeindruckendsten Arten des Mittelmeers bewohnt und auch als „Karussell“ bezeichnet wird.
Mal di Ventre - Ca

Das Reich der Zackenbarsche

Wenn sie in den ungeschützten Gewässern einen Taucher sehen, flüchten sie, aber in den Naturoasen fühlen sie sich sicher, schwimmen gruppenweise ausgelassen herum und kommen neugierig auf einen zu; in den Sandbänken der Asinara sind sie groß und wiegen bis zu 40 kg und noch größer sind die Zackenbarsche in den Sandbänken von Lavezzi, zwanzig Minuten mit dem Schlauchboot von Santa Teresa di Gallura und Palau entfernt. Gleich ob sie sardischer oder französischer Herkunft sind, ein Tauchgang mit den friedlichen Zackenbarschen ist so spielerisch wie es nur im Wasser möglich ist!
Parco Nazionale dell'Asinara, Asinelli bianchi

Dieser Park umfasst die Insel Asinara und das dazugehörige Meeresschutzgebiet und gehört zur Gemeinde Porto Torres. Die Küste besteht im Westen...

Stadt der großen Steckmuscheln

Sie sind überall im Aussterben begriffen und dort wo die Pinna nobilis noch vorkommt, ist sie vom Menschen bedroht. Auf einem Meeresgrund von knapp zehn Metern an der Einfahrt zum Hafen von Golfo Aranci ist das Manifest der Resilienz einer Kolonie von hunderten alten, störrischen Steckmuscheln geschrieben. Sie haben die Netze, die wilden Anker und den Fährverkehr überlebt, und jetzt sind sie über 70 cm hoch und muten für Taucher wie ein riesiger Friedhof von Grabsteinen an, die in den Meeresboden eingelassen sind, aber sie sind nicht tot, sie sind noch da, lebendig, "oh ja".
Veduta di Golfo Aranci
Eine herrliche, renommierte Ortschaft im Nord-Osten Sardiniens, wenige Kilometer von Olbia entfernt, mit wunderschöner Landschaft und...