Die beliebtesten Strände

spiaggia di Porto Giunco - Villasimius

Die beliebtesten Strände

Seit jeher die beliebtesten Ziele: Hier die Badestrände Sardiniens, die von den Reisenden in den letzten vier Jahren am meisten bevorzugt wurden
Monte Turno ist im Jahr 2018 die beliebteste Bucht in Italien, und Porto Giunco, ein Meisterwerk der Natur

Eine bezaubernde Bucht im Südosten, zwischen der Marina di San Pietro und dem Felsen von Sant'Elmo, vor den Toren der weitreichenden und herrlichen Küste der Costa Rei. Cala di Monte Turno ist eine der Perlen von Castiadas, die im Jahr 2018 als der schönste Strand gewählt wurde. Sein weißer und weicher im Bogen geformter Sandstrand „unterbricht“ suggestiv das Farbenspiel des hellblauen Meers, der grünen Vegetation und des dunklen Vulkangesteins des dahinter liegenden Hügels. Etwa 15 Kilometer weiter südlich, im äußersten Südosten der Insel, werden Sie von der Schönheit von Porto Giunco geblendet, einer einzigartigen Oase im Meeresschutzgebiet von Villasimius-Capo Carbonara. Im Jahr 2014 Nummer Eins der Strände Sardiniens, belegte er diesmal „nur“ den fünften Platz der Gesamtbewertung aller Strände. Ein Meisterwerk der Natur, wo sich die hellblaue Farbe des Himmels mit der des Wassers vermischt, in einer „Farbpalette“, die von einem Künstler gemalt zu sein scheint und Regisseure und Künstler als Kulisse für Werbespots inspiriert hat. Die Luft ist getränkt von den Düften des Eukalyptus und des mediterranen Gestrüpps; dahinter erstreckt sich der Teich von Notteri, Lebensraum der rosa Flamingos, und ein weißer Sandstreifen, der zwischen den beiden blauen Wasserflächen einen besonderen Effekt erzeugt.

Spiaggia di Portixeddu - Buggerru
Auch drei Badestrände im äußersten Südwesten glänzen im Ranking 2018

An fünfter Stelle in der Rangliste 2018 steht der wunderschöne Strand des Vorgebirges von Capo Malfatano, im Gebiet von Teulada, zwischen Tuerredda, dem Strandsymbol von Sardinien, und Piscinnì. Ein wunderbarer Ort für seine Natur und Geschichte: mittelkörniger Sand und Kieselsteine, sehr flacher Meeresboden und Buchten mit bernsteinfarbenen Felsen und Gesteinen. Die windgeschützte Bucht wurde seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. erst zum phönizischen und dann zum punischen Landeplatz. Den sechsten Platz belegte Portixeddu, der letzte Strand des Sulcis - dem Gebiet von Fluminimaggiore - vor der Costa Verde. Es ist eine mehr als zwei Kilometer lange Fläche aus feinem und klarem Sand, benetzt vom kristallklaren Meer, das häufig vom Mistral aufgewühlt zur idealen Stätte für Surfer wird. Es wird durch die Mündung des Flusses Mannu in zwei Teile geteilt. In den Top Ten, auf dem zehnten Platz, ein weiterer wunderbarer Ort des Gebiets Sulcis, oder genauer gesagt des Iglesiente: Masua, ein Ort, der den Charme der verlassenen Bergbaudörfer und stillgelegten Abbaustätten mit dem blauen Meer verbindet, das von Felsklippen bewacht wird, die aus dem Meer herausragen, wie zum Beispiel der Pan di Zucchero.

Cala Corsara - Spargi - Arcipelago della Maddalena
Der erste sardische Erfolg geht auf das Jahr 2016 mit Cala Corsara zurück, einem Paradies des Maddalena-Archipels

Ein Ort, der unendliche Schattierungen des Meeres mit dem Charme der wilden Natur verbindet, die die Küstenfelsen durchzieht. Cala Corsara ist eine Bucht südlich von Spargi, ein kleines Inseljuwel im Nationalpark des Maddalena-Archipels. Die Bucht ist in vier Sandstrände unterteilt, die von kleinen Dünen umgeben sind, wo zwischen Wacholder und Ginster seltene Pflanzen, wie Rosen und Seerosen, wachsen. Einige Granitfelsen überraschen durch ihre von Wind und Wasser erodierte Form. Die Nordküste vor dem Archipel wurde im Jahr 2014 mit der Cala Spinosa, die schöne Bucht von Santa Teresa Gallura, zum siebten Wunschziel gewählt. Im Jahr 2015 stand Sardinien mit der höchsten Anzahl an sardischen Stränden auf der Liste. Hier kam auch der Strand von Capo Coda Cavallo in die Top Ten. Ein weicher Sandstrand, der sich über einem Erdstreifen aus Granit erstreckt, geschützt von der imposanten Mole der Insel Tavolara, von den Felsen der Molara und der malerischen Insel Proratora, die ein Meeresschutzgebiet und Symbol von Sardinien bilden. Unter Wasser wartet eine spektakuläre Welt darauf entdeckt zu werden...

Cala Mariolu - Baunei
Cala dei Gabbiani und Cala Marolu, zwei benachbarte Juwelen der einmaligen Küste von Baunei

„Noch wenig bekannt und verdeckt durch den Ruhm der nahegelegenen Cala Mariolu (....), hat sie die gleichen Eigenschaften: kristallklares Wasser in einem blaugrünem Farbenspiel, vom Wasser über die Zeit hinweg polierte glatte Klippen und einen Badestrand aus weißen Kieselsteinen“. Dies ist der Grund, warum die Cala dei Gabbiani, die weniger berühmte Perle unter den vielen unberührten Paradiesen von Ogliastra, im Jahr 2017 dem ersten Platz nahekam und von Skyscanner auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung gewählt wurde. Die gleiche Platzierung im Jahr 2014 für den Zwilling Cala Mariolu, dessen natürliche Fortsetzung die Cala dei Gabbiani ist. Sie haben die gleiche suggestive Landschaft und sind zwei der vielen Juwelen der Küste von Baunei, im südlichen Teil des Golfs von Orosei. Sie werden durch den flachen Absatz Punta Ispuligi getrennt. Bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts wurde der gesamte Küstenstreifen als Ispulige de nie, „Schneeflöhe“, bezeichnet, in Anlehnung an die Kieselsteine, die von den Wellen poliert, abgeflacht und rund ähnlich wie gezuckerte Mandeln aussehen, in einem Wechselspiel der Farben Creme, Weiß und Rosafarben am Ufer.

Spiaggia Golorizé
Oft sind die Protagonisten an der Spitze der Rangliste auch weitere Buchten in Ogliastra

Die zentral-östliche Küste Sardiniens, in dem Gebiet von Baunei, ist eine Aufeinanderfolge von einzigartigen Buchten, die nur über das Meer oder über anspruchsvolle Wanderungen erreichbar sind. Neben der Cala dei Gabbiani und Cala Mariolu wurden auch andere Strände im Ranking des internationalen Portals aufgenommen. Im Jahr 2015 ging der zweite Platz an Cala Goloritzé, eine der schönsten Buchten des Mittelmeers, ein Nationaldenkmal: Auch sie besteht aus polierten weißen Kieselsteinen, türkisfarbenem Wasser, das aus Unterwasser-Karstquellen und von der Zeit geformten Marmorfelsen sprudelt. Rundherum die majästetische Perda Longa und die pyramidenförmige Spitze des Monte Caroddi. Ein weiterer magischer Ort kletterte 2016 auf den dritten Platz des Podiums: der wunderschöne kleine Strand Cala Biriola, der etwas weiter nördlich von einer Klippe aus Kalkstein geschützt, einen über zwei Kilometer langen Bogen beschreibt und von einem Wald aus Steineichen, Wacholder und mediterranem Gestrüpp verdeckt ist. Ein paar Dutzend Kilometer weiter nördlich, auf dem Gebiet von Dorgali, hebt sich die Schönheit der Cala Fuili hervor, die im Jahr 2015 den zehnten Platz der beliebtesten Strände einnahm: Eine wunderbare Filmkulisse, an dem der Film „Surprised by an unusual fate“ (1974) gedreht wurde.

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